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Das große Stadthaus

Beitragsseiten

 

Das Geschäftshaus von Schneidermeister Wibbel!

Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen unser großes Stadthaus vor. Es wurde hierfür Sperrholz in 10 mm Stärke vom Baumarkt passgenau zugeschnitten und daraus das Haus nach eigenen Entwürfen gebaut. An der Vorderseite wurde der Rahmen zusätzlich verstärkt.

Der Bau begann bereits vor ein paar Jahren und stagnierte dann, bedingt durch andere angefangene Projekte. Das Puppenhaus soll ein Stadt-Geschäftshaus werden und ist 1,90 cm hoch, 1,20 cm breit und 62,0 cm tief. Es ist eine Kelleretage, eine Etage mit Geschäften und fünf  Etagen zum Wohnen geplant.

Wenn Sie vorab wissen möchten was im Laufe der Jahre daraus geworden ist, so sehen Sie das fertige Stadthaus im Museumsrundgang.


Die Kelleretage

Die Kelleretage besteht aus dem Weinkeller links, dem Treppenhaus in der Mitte, dem Voratsraum mit dahinter liegender Toilette und der Waschküche. Das Treppenhaus wird in der Mitte bis oben fortgeführt. Es werden nur zum Teil fertige Podesttreppen verwendet, da unser Treppenhaus von der Norm abweicht.


Fortsetzung der Kelleretage

 

Hier ist der Anfang der Kellertreppe mit einem etwas skurilen Geländer zu sehen. Alle Holzteile werden mit dunkelbrauner Wachsbeize behandelt. Angrenzend, etwas nach hinten eingebaut sehen Sie die Toilette. Die rückwärtige Wand der Toilette und der Fußboden im Eingangsbereich besteht aus Serpentin das in Scheiben geschnitten und dann verfugt wurde. Die Wände im gesamten Keller sind weiß gekalkt und mit Absicht etwas rauh belassen.

Ausschnitt- Kelleretage


Der Keller und Geschäftsetage

Der Stoffladen

Dieser Raum entstand komplett aus Holz. Holz ist ein wundervolles Material, es lebt! Die Decke, alle Wände und der Fußboden wurden mit Furnier belegt. An der Decke sehen Sie eine Holzrosette die in der Mitte des Sternenmusters angebracht wurde. Das Ladenregal wurde komplett aus Holz gefertigt, sowie die Eingangstüre mit Überbau. Fertig gekauft wurden nur die beiden Geländer mit Pfosten.

Die Toilette im Keller

Hier sehen Sie die Struktur der Wände die mit Hilfe einer groben Tapete und weißer Acrylfarbe erzeugt wurde. Auch hier in diesem Bereich wurden die Türen und Fenster selbst gefertigt.

Das Atelier der Künstler

Diese beiden Räume werden das Atelier für die beiden Künstler. Für die Oberlichte des linken Fensters, sowie für die Seitenteile des rechten Fensters wurde Tiffanyglas eingebaut.

Der Weinkeller

Für den Weinkeller mussten zwei Gewölbe rechts und links vorbereitet werden. An der linken Seite wurde ein Flaschenregal und eine Sitzbank eingearbeitet. Die Wände und die Decke wurde wie im übrigen Kellerbereich gekalkt und grob belassen.


 Die Seitenansicht

Diesen Sommer 2014 haben wir an der seitlichen und vorderen Fassade gearbeitet. Die rohen Holzteile sind nun fast verschwunden bzw. sind farblich gestaltet.

Wir haben inzwischen einen Sockel aus Tischlerplatten gebaut und diesen mit Leichtstrukturpaste grundiert, dann mit Acrylfarbe überstrichen. Um das Haus bewegen zu können haben wir vier Räder angeschraubt, wovon sich die vordersten zwei auch feststellen lassen.

Für den untersten Sockel haben wir die selbe Matte wie für die Weinstuben verwendet, im Anschluß die Klinkersteinmatten. Mit Längs-und Querleisten, wurden die Felder eingerahmt. Damit es interessanter aussieht haben wir dazwischen ein weißes Feld als Mauerwerk mit Strukturpaste eingefügt.

Die Vorderansicht

Die Front des Kellers wurde nach der Grundierung mit Leichtstrukturpaste weiß bemalt, die Leisten in der Farbe Sand. Im Erdgeschoss wurde die Oberlichte des Eingangs dunkel gebeizt und gewachst. Wie die Eingangstüre aussehen soll ist noch nicht endgültig beschlossen.

Der Treppenausschnitt

Das Stück fehlende Treppe

Um dieses kleine Stück Treppe und den dazu gehörenden Pfosten geht es, um diesen Treppenhausabschnitt zu vervollständigen. Die Treppe und der Pfosten sind bereits gebeizt, jedoch noch nicht poliert. Der Pfosten wurde etwas umstrukturiert, da er sich so besser einbauen läßt.

Das Anschlußstück der Treppe und der Pfosten sind eingebaut. Nun ist der Weg frei um die Treppe für die nächste Etage zu bauen.

 

Der blaue Salon

Hier sehen Sie links vom Treppenhaus den blauen Salon, der uns gut gelungen ist. Für den Fußboden wurde das Parkett von Mini Mundus verwendet, das leider nicht mehr erhältlich ist. Die Tapete mit den Orangenbäumchen ist von William Morris aus früheren Zeiten. Dieser Raum ist als Speise- Musikzimmer vorgesehen. Als Nächstes wird am Treppenhaus weiter gearbeitet damit die nächste Etage angegangen werden kann.

 


  Die Küche

Rechts vom Treppenhaus ist hier die Küche mit Balkon zu sehen. Allerdings gefällt uns die Tapete nicht so gut, weshalb wir eine andere Lösung anstreben.

 

Die veränderte neue Küche

Gegen Ende des Jahres 2014 hatten wir wieder Zeit unsere Planung umzusetzen und sind ein schönes Stück weiter gekommen. Dadurch dass wir die Tapete in der Küche und im Treppenhaus in der ersten Etage entfernt haben zog sich alles ein wenig länger hin als geplant.

Wir möchten nun echte Porzellanfliesen in unserer Küche verwenden und den Rest der Wände Leichtstrukturmasse, die dann weiß gestrichen wird. Um einen Fenster-bzw. Türstock zu simulieren wurde für die Rückwand eine Platte in entsprechender Größe zugeschnitten. Diese Vorgehensweise ist sehr von Vorteil da wir unser Fliesenbild vor uns liegend gestalten konnten.


Februar 2015

Dieses Fliesenbild entstand aus weißen Fliesen, sowie Delfterfliesen die im Schachbrettmuster gelegt wurden. Dunkelblaue Fliesen wurden für die Umrandung gelegt, die zusätzlich mit einer Paneelleiste, die dunkelblau gestrichen, eingerahmt wurde. Die Fliesen der Firma Reutter werden auch im Shop angeboten. An der rechten Seite der Küche werden keine Fliesen gelegt, da dort voraussichtlich Möbel stehen werden.

 

Die Rückwand für den Dunstabzug

 



Diese Wand ist für die linke Seite in der Küche bestimmt und bekommt auch ein Fliesenbild um den Herd herum. Hier wurde mit Kupferfarbe das Blech für die Rückwand der Abzugshaube simuliert.

So sieht es von unten gesehen aus wenn die Abzugshaube aufgelegt wurde. Die Rückwand wurde nach dem Trocknen noch farblos lackiert.

Bevor die Fliesen verlegt werden, muß auch hier mit Leichtstrukturfarbe der Rest der Wand gestaltet werden.

 

 

März 2015

Hier sind die Fliesen bereits fertig aufgeleimt und wieder mit der blauen Zierleiste eingerahmt. Für den Rest der Fläche wurde Leichtstrukturpaste aufgetragen. Dieses Stück Wand wird an der linken Seite der Küche angebracht.

 

Dieses Stück Wand dient in unserer Küche zur Trennung zwischen Arbeits- und Essbereich. Oben an der Decke wurde ein Balken angebracht, darunter wieder Fliesen gelegt, diesmal mit Weintrauben-Dekor. Wir haben ein Bord aus Leisten kreiert, ebenso dunkel gebeizt und unter den drei Reihen Fliesen angbracht. Auf dieses Bord kann später so Einiges an Miniaturen dekoriert werden was vom Essbereich aus bewundert werden kann.

Als Nächstes werden wir die rückwärtige, die linke und die Trennwand einleimen. Das Brett für die Decke ist bereits mit Leerrohren versehen und gestrichen, also gut vorbereitet. Wenn alles passt, so kann das Deckenbrett aufgeleimt und die Lampen eingezogen werden. Mal seh´n..........

 

So sieht unsere Küche mit unserer Stellprobe aus. Wir haben die Wände ganz vorsichtig an den jeweiligen Platz gestellt wo sie dann später angeleimt werden sollen. Die Türe ist mittlerweile auch gebeizt und eingebaut. Ich denke, dass man jetzt eine Vorstellung davon bekommt wie die Küche eingerichtet und dekoriert aussehen könnte.

 

April 2015

So sieht unsere fertige Küche nun aus. Alle Wände wurden befestigt, die Fußbodenleisten neu verlegt, die Decke aufgesetzt, alle Lampen befestigt und angeschlossen. Vorne wurde das Geländer passgenau zugeschnitten, mit Wachsbeize behandelt und eingesetzt. Es ist schade, dass die Küche noch nicht eingerichtet werden kann, aber solange an dem Schrank gebaut wird macht es nicht viel Sinn.


 Der Balkon über dem Eingang mit Treppenhaus in der ersten Etage

Anfang des Jahres 2015 ging es mit der Planung und deren Umsetzung weiter. Dies betraf die Treppe in der ersten Etage einschließlich Tapetenwechsel, Balkonanfertigung incl. Eingangstüre passend zum schon vorhandenen Oberlicht. Dies war keine leichte Aufgabe und kostete uns viel Geduld und Kreativität.

Vorher wurden noch die vorhandenen Kabel für die Anschlüsse der Lampen im Keller, Parterre und in der ersten Etage überprüft. Anschließend brachten wir im Atelier und im Stoffladen Kronleuchter an was problemlos gelang.

Die alteTapete im Treppenhaus wurde entfernt und durch eine Textiltapete ersetzt. Die selbe Tapete wird auch in den folgenden Etagen verarbeitet werden. Die Türe zum blauen Salon die bei der Entfernung der Tapete schwer beschädigt wurde, ist inzwischen ersetzt worden, die Küchentüre wird demnächst ersetzt.

Die Eingangstüre unter dem Balkon


Diese Türe hat uns Kraft und jede Menge Nerven gekostet, aber nun ist sie gelungen. Das schwarze verzierte Gitter stammt von Creal und ist eigentlich für die französischen Fenster gedacht. Wir haben es für uns entdeckt (Shop) und einfach senkrecht verarbeitet.

 Die Eingangstüre mit Oberlicht

Gesamtansicht-Ausschnitt



 Die Türe zum Balkon

März 2015

Wir haben uns nun doch entschlossen eine Türe zum Balkon einzubauen. Hierfür kam eigentlich nur eine französische Flügeltüre in Natur in Frage, da sie mit echtem Fensterglas belegt ist das man zum Behandeln herausnehmen kann. Hierfür wurde ein 9 mm starkes Holzbrett in der passenden Größe zugeschnitten.

 

Das Brett wurde auf der richtigen Seite tapeziert.

 

Das ging sehr einfach und schnell und kann nun erstmal trocknen.

Die Vorderseite wird wieder mit Leichtstrukturpaste behandelt. Als Nächstes muss die Türe passend gebeizt und eingebaut werden. Hierzu werden die unteren Nägel herausgezogen, so dass das Türblatt aus dem Rahmen gelöst werden kann.

Nach der Behandling der Türe wird das Fensterglas eingeschoben, das Holzbrettchen oben eingesetzt. Bevor die Türe wieder zurück in den Rahmen kommt, werden die vorbereiteten Türknöpfe und Klinken auf beiden Seiten eingeklebt.

Hierzu wird ein 2 mm großes Loch mit dem Dremel an entsprechender Stelle durchgebohrt. Am Besten wird ein Holzbrettchen darunter gelegt. Nun kann die Türe mit Hilfe der unteren und oberen Stifte in dem Rahmen befestigt werden. Die fertige Türe wird in das Brett eingeleimt. Nach dem Trocknen werden die inneren Rahmenleisten angebracht. Wenn alles passt kann die Wand vor dem Balkon eingeleimt werden.

 

 

Wie man sehen kann, die Türe ist an Ort und Stelle und es passt alles. Bei geöffneter Türe ist das Treppenhaus gut sichtbar. Die Fussleisten im Treppenhaus sind nun auch überall gelegt und es kann weiter gehen.

 


Die zweite Etage


Juli/August 2015

Wir haben auf der rechten Seite mit dem Bau der zweiten Etage begonnen und möchten das Badezimmer rechts, das Zimmer der Kinderfrau mit dahinter liegendem Flur links einbauen. Vom Treppenhaus her kommt man in den kleinen Flur durch die Türe in das Badezimmer. Der kleine Flur und das Badezimmer haben ein Fenster mit Fensterbrett bekommen. Für den Boden im Badezimmer haben wir echte Steine aus Marmor vorgesehen. Der hintere Teil des Zimmers wurde bereits damit belegt und wartet auf das Verfugen. Sobald dies geschehen ist werden die Zwischenwände eingebaut und der Fliesenboden weiter gelegt. An der rechten Seite des Badezimmers haben wir einen Fliesenspiegel auf eine dünne Sperrholzplatte ähnlich wie in der Küche gelegt und mit Leisten eingefasst. Das fertige dünne Brett haben wir passgenau eingeleimt. Rechts vom Fenster entsteht so ein kleiner Absatz der für den Badezimmerofen vorgesehen ist. Dahinter wird das rohe Holz noch verputzt werden.

Links das Zimmer der Kinderfrau, rechts das Badezimmer mit Toilette

Das Zimmer der Kinderfrau ist mittlerweile mit einer Rosentapete tapeziert, es fehlt noch der Fußbodenbelag bzw. das Parkett. Im Badezimmer rechts sind die zweifarbigen Marmorfliesen bis nach vorne gelegt, jedoch noch nicht alle Steine verfugt.

Der kleine Flur mit um die Ecke liegender Eingangstüre zum Badezimmer

Hier der Blick in das Badezimmer aus der Sicht des kleinen Flurs neben dem Treppenhaus. Das kleine Stück Fliesen ist bereits verfugt, da jetzt nach dem Setzen der Flurwände sehr schwer heran zu kommen wäre. Hier fehlt ebenso noch das Parkett und natürlich das Geländer.

Für das Zimmer der Kinderfrau haben wir das Parkett mit den Fußbodenleisten nur farblos gewachst. Da als Einrichtung die dunkelbraun gebeitzten Gründerzeitmöbel von Dora Kuhn vorgesehen sind, wirkt das Zimmer so freundlicher. Der Marmorfußboden im Badezimmer ist fertig verfugt und zum Abschluß farblos lackiert worden.


Der Badezimmerofen

Hier zeigen wir Ihnen wie aus einem Kanonenofen ein Badezimmerofen wurde. Wir haben die Beine des Ofens entfernt und statt dessen einen Sockel gedrechselt der mit schwarzer Acrylfarbe bemalt wurde. Auf diesen Sockel wird das Mittelteil aufgeklebt. Der obere Teil des Ofens wurde aus Holz gedrechselt und wird noch mit Kupferfarbe bemalt werden.

Rechts im Bild unser dreiteiliger Badezimmerofen, links der Originalkanonenofen. Die drei Teile sind nur aufeinander gestellt und noch nicht verleimt. Es ist noch zu überlegen wie wir das Wasserrohr an den Ofen anschließen das dann in die Wand geführt werden muß.

Die drei Teile wurden aufeinander geleimt, mit Kupfer- und Goldfarbe bemalt und anschließend lackiert. Bevor der Badeofen endgültig im Badezimmer befestigt wird, müssen noch die entsprechenden Wasserrohre angebracht werden.

Den Badezimmerofen haben wir im April 2016 mit einem Glühfeuer angeschlossen. Ebenfalls wurden die Wasserrohre für kaltes und warmes Wasser angebracht und der Ofen fest am Boden angeleimt. Das Badezimmer ist dann bis auf die Einrichtung soweit fertig.


Die Zimmerdecke für das Esszimmer, linke Seite.

September 2015

Wir bereiten nun die Zimmerdecke für das Esszimmer, den "Blauen Salon" vor. Wir möchten die Decke mit Leisten verzieren und den Kronleuchter eingerahmt etwas tiefer setzen. Hierzu haben wir auf die vorbereitete 9 mm Platte zusätzlich eine 5 mm Platte aufgeleimt, nachdem wir vorher den rechteckigen Ausschnitt ausgesägt hatten. Auf der Rückseite wurde das Kabelrohr für die Elektrifizierung des Kronleuchters gelegt. Den Ausschnitt für den Kronleuchter an der Decke haben wir mit zweierlei Leisten eingefasst. Nun folgt die Bemalung der Decke damit weitere Leisten und Schmuckelemente aufgeleimt werden können.

Den Ausschnitt malen wir passend zur Tapete himmelblau an. In der Mitte wird die Deckenrosette plaziert, des weiteren werden kleine Zierteile innerhalb des Rahmens angebracht.

Das Blau ist fast ein wenig zu kräftig geworden. Da jedoch ohnehin nach dem Schleifen ein zweiter Anstrich notwendig wird, werden wir ein wenig weiße Farbe dazu geben um ein helleres Blau zu bekommen.

Die Leisten und die kleinen Holz-Zierteile sind bereits mit der Goldfarbe gestrichen und müssen vor der weiteren Verarbeitung trocknen.

Die Decke für den blauen Salon bzw. das Esszimmer ist nun zum Einbau bereit. Den Rahmen und die Rosette haben wir mit Goldfarbe vergoldet. Beim zweiten Anstrich mit der blauen Farbe ist ein Himmel mit Wolken entstanden, die kleinen Zierelemente runden das Bild ab. Die Rosette stellt die Sonne dar, der Kronleuchter spendet das Licht dazu. Die vorbereiteten Profil Zierleisten wurden entsprechend ringsum verleimt, wodurch ein schönes Muster für die Zimmerdecke entstand. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden und freuen uns auf den Einbau der Decke. Vorher bringen wir aber noch den Kronleuchter an und ziehen das Kabel durch das Leerrohr, da das erfahrungsgemäß nach dem Einbau wesentlich mühsamer wird.

Das Kabel ist durch das Leerrohr gezogen, kommt auch an der Rückseite des Brettes an. Das Krönchen kleben wir mit 2-Komponentenkleber an, da die Auflagefläche nur der 2 mm Rand des Krönchens ist. Es darf kein Kleber an das Kabel gelangen, falls die Lampe ausgetauscht werden muss. Das kleine Klebepad das bei Lieferung der Lampe am Krönchen angebracht ist, muss natürlich entfernt werden. Für das Anbringen der Lampen im Allgemeinen ist das Klebepad nicht vorgesehen.

Es ist geschafft, die Decke ist aufgeleimt! Es fehlen noch ringsum die Deckeneckleisten, sowie eine Leiste die die Ansatzstelle zum Erker verdeckt. Die Deckenleisten werden am Besten einfach nur weiß gestrichen werden. Als nächstes wird das Kinderzimmer über dem blauen Salon gebaut. Es ist dort ein Balkon über dem Erker geplant mit einer französischen Flügeltüre, mal sehn.


Das Kinderzimmer mit Balkon

Okt./Nov.2015

 Der Balkon besteht aus drei Zaunelementen Nr. DIY216 von Streetahead, wobei die Spitzen mit Goldfarbe bemalt wurden. Die Grundfläche des Balkons haben wir der Fläche des Erkers angepasst.

Das Kinderzimmer bekam eine französische Flügeltüre, eine rosa gestreifte Tapete und einen Parkett-Dielenboden der nur gewachst wurde. Die Fußbodenleisten wurden im selben Farbton gewachst und ringsum eingepasst. Der linke Türflügel bekam oben und unten jeweils einen Riegel den wir mit Goldfarbe bemalt haben, denn schwarz wollten wir ihn nicht verwenden.

Die Türe des Kinderzimmers geht nach außen zum Treppenhaus hin zu öffnen und hat auch eine schöne Türklinke bekommen. Die Folie für das Fenster in der Türe stammt noch aus unserem Fundus.

Hier die Traum-Zimmerdecke für das Kinderzimmer als Sternenhimmel bemalt und dekoriert. Hierzu wurden Gold-und Silbersternchen in unterschiedlichen Größen, Engelchen und Gold-Glassteinchen aufgeklebt. Die goldene Rosette mit dem 6-armigen Kronleuchter in der Mitte stellt die Sonne dar.

Hier noch Mal im Detail als Ausschnitt zu bewundern. Wir wünschen gute Träume!


Auf diesem Bild ist sehr gut zu erkennen wie weit es noch bis oben ist. Wir haben inzwischen die Fensterausschnitte an der Rückwand im Treppenhaus ausgesägt, die Fensterstöcke jeweils gefertigt und eingebaut. Nun wartet die Rückwand auf das Tapezieren. Danach werden die Fenster eingesetzt die aber zuvor wie die Anderen erst Mal gebeizt werden müssen. Das Wichtigste war die Verlängerung der tragenden Stützen rechts und links in der Mitte des Puppenhauses die hier noch roh bzw. unbemalt sind. Ohne diese Pfosten kämen wir mit dem Bau des Hauses nicht weiter voran, da beidseitig die jeweiligen Zimmer angrenzen. Das ganze Stockwerk bekommt noch vorne Zier-Leisten bzw. Bogen und natürlich auch Geländer wie die anderen Zimmer. Über der Balkontüre fehlt noch eine Schmuckleiste die jedoch erst bemalt werden muß. Das könnten wir zwischendurch schaffen.

Dez. 2015

Haben wir geschafft! Mal sehn wie die Leiste nach dem Trocknen aussieht. Eigentlich sollte auch eine Beleuchtung beim Balkon sein, wäre schon schön. Da wir keine Leitung für die Aussenlampen gelegt hatten kamen nur die LED-Lampen in Frage. Also, flugs die Magnetscheibe mit 2-Komponentenkleber angebracht, vorher natürlich gemessen, von oben 9,0 cm, dann jeweils 2,5 cm ist die Mitte, Kreuzchen und  klebt. Es sieht sehr schön aus wenn nur die Außenlaternen leuchten und unsere Werkstatt-Oma sich freut.

Da die Lampen uns allen so viel Freude machten, mußte natürlich auch die Leiste angebracht werden. Ich konnte die unfertige Leiste nicht so liegen sehen und habe abends beschlossen das Auflagebrett und die untere Leiste zuzuschneiden. Die Auflage und die untere Zierleiste habe ich mit Broncefarbe bemalt. Die bunte Leiste wurde noch etwas mit Goldfarbe und Glanzlack verändert bis alles so zusammen passte wie ich mir das vorgestellt hatte.

Die Schneiderei Wibbel

Wir haben uns entschlossen dass das Haus dem Schneidermeister Wibbel und seiner Familie gehört, weshalb wir nun unter dem Balkon ein Hängeschild angebracht haben. Das Schild stammt noch aus unserem Fundus. Wir haben es in dunkelrot und goldfarben gehalten, ein Bild mit einer Nähmaschine aufgeklebt mit dem Schriftzug "Schneiderei Wibbel". Zum Abschluß wurde noch eine wenig Glanzlack aufgetragen damit es "wetterfest" wird.  Das Schild ist von beiden Seiten gut lesbar und die Kette hält schon Mal einen Windstoß aus.

Zu einem Firmenschild gehört natürlich auch eine Hausnummer. Wir fanden die Nr. 19 sehr passend und haben sie auf den großen Zierknopf in der Mitte der Türe geklebt. Die Beleuchtung in Form einer LED-Kutschenlampe Nr. DE353 ist in den dunklen Wintermonaten sehr wichtig. Nun ist der Schneidermeister Wibbel mit seiner großen Familie für die Kunden, seine Freunde, den Briefträger und den Lieferdienst gut zu finden.


Das Wohnzimmer

Die Decke (Kinderzimmer) bzw. der Boden (Wohnzimmer) ist aus 10 mm Birkensperrholz passgenau zugesägt worden. Auch hier wurde für die Skalenlampen vorne sowie für den Kronleuchter mittig Kabelkanäle gelegt und anschließend mit Spachtelmasse verschlossen. Für den Bodenbelag wurde ein Stern entworfen und mit Zirkel und Lineal auf das Brett übertragen. Aus verschiedenen 0,6 mm Furnieren wurden die Teile ausgeschnitten und eingepasst.

 

Es ist geschafft, die Fläche ist mit Furnier bedeckt! So sieht der Boden nach dem Schleifen aus. Die Maserung ist jetzt schon gut zu erkennen. Sie tritt jedoch bedeutend deutlicher hervor, wenn das Furnier mit Schnellschliffgrund eingelassen und anschließend lackiert oder mit Ballenmattierung behandelt wird, was demnächst auch geschieht. Geschliffen wurde mit dem Schwingschleifer und 120-ziger Schleifpapier.

So sieht das Parkett nach der Behandlung wie vorher beschrieben aus. Die Maserung kommt sehr gut zur Geltung was leider auf dem Foto nicht so deutlich rüber kommt. Auf der Rückseite ist die Decke für das Kinderzimmer ebenso fertig gestellt worden und dem Einbau steht eigentlich nichts mehr im Wege.

Der Kamin an der Rückwand

Januar 2016

Der Kamin im Wohnzimmer soll mittig an der Rückwand befestigt werden. Hierzu wurde ein 4 cm tiefer Schacht angefertigt der mit Klinkersteinen ausgekleidet wird. Der Ausschnitt oben wurde schwarz bemalt.

Die Feuerstelle ist mit Klinkersteinen soweit fertig gestellt, der Rest der Fläche wurde schwarz bemalt.

Dies ist die Rückseite des Kaminschachtes. In der Mitte ist bereits das kleine Loch für die Beleuchtung des Kaminfeuers gebohrt.

Hier haben wir die Verkleidung die 10 mm tief ist zur Probe angelehnt an der dann nach Fertigstellung der Kaminmantel angebracht wird.

Nochmal eine Probestellung, diesmal mit dem Kaminmantel und dem Oberteil. Beide Teile des Kamins müssen erst noch gestaltet bzw. bemalt werden. Das rückwärtige Brett kann nun ohne die Verkleidung eingeleimt werden, ebenso die bereits vorbereitete rechte Seite des Wohnzimmers mit dem Türausschnitt. Dann würde dem Tapezieren des Wohnzimmers nichts mehr im Wege stehen, denn der Boden wurde inzwischen bereits eingeleimt. Der Kronleuchter der darunter liegenden Decke im Kinderzimmer, sowie die Skalenlampen wurden auch schon angeschlossen.

Die Rück-und Seitenwand des Wohnzimmers sehen Sie hier bereits eingeleimt. Die Klinkersteine im Kamin wurden ein wenig geschwärzt und eine Kaminplatte aufgesetzt um das Mauerwerk gegen Hitze zu schützen.


Inzwischen wurde die Rückwand im Treppenhaus tapeziert und Familie Wibbel wartet auf die Fertigung der Podesttreppe. Na ja, da schlug erstmal die Erkältung zu und die kostet erfahrungsgemäß viel Zeit.

Februar 2016


Inzwischen haben wir die "Stuckleiste" für das Wohnzimmer angebracht die natürlich noch weiß gestrichen wird. Die Kaminrückwand wurde wegen der Leiste gekürzt und passt Gott sei Dank auch noch mit dem Kamin-Oberteil. Da wir uns für eine ziemlich wuchtige Leiste vom Baumarkt entschieden hatten, waren wir nicht mehr sicher ob alles noch passt.

Für das Kamin-Unterteil haben wir eine 5 mm Platte zugeschnitten und mit einer schmalen Leiste umrandet. Anschließend habe ich Beides in Marmoroptik bemalt, es fehlen nur noch die goldenen Verzierungen die nach dem Trocknen aufgemalt werden. Ich hoffe sehr, dass mir die farbliche Gestaltung des Kamin-Oberteils auch annähernd so gelingt, da für dieses Projekt fünf Farbtöne zum Einsatz kamen. Hier die Aufzählung: Lasur-Oxid-Braun, Lasur-Goldgelb, Eisenoxid-Braun, Eisenoxid-Rot und Strukturweiß. Alle diese Farben von der Firma Schmincke sind in meinem Shop zu finden.


So sieht das Unterteil nach dem letzten Finish aus. In die Mitte wurde noch ein Lorbeerkranz eingeklebt und die Verzierungen mit Goldfarbe betont. Nach dem Trocknen wurde Acryl Glanzlack aufgetragen, der auch im Shop zu finden ist.

Die Stuckleiste ist inzwischen weiß gestrichen und der Kamin angeleimt. Es fehlt noch das Glühfeuer das noch angeschlossen werden muß. Bis dahin steht der Pfauen-Kaminschirm als Zierteil im Schacht.

Die Dame des Hauses ist mit ihrem Herrn Gemahl zur Besichtigung erschienen. Beide sind mit dem Wohnzimmer so weit einverstanden und planen nun die Einrichtung.



Die Treppe zum Wohnzimmer ist eingebaut, es fehlt jedoch noch der Boden bzw. die Decke inclusive die Elektrifizierung.


Die beiden Kinder sehen sich ihr zukünftiges Reich an und finden es ganz toll. Sie überlegen ob sie ein Stockbett oder zwei einzelne Betten haben möchten. Die Hauptsache ist aber, dass sie viel Platz zum Spielen haben und einen schönen Balkon mit einer prima Aussicht.

Besonders die Zimmerdecke hat es ihnen angetan. Es fehlt noch der Gardinenkasten und natürlich die Vorhänge.

Februar 2016

Hier wie versprochen die Vorhänge in nachtblauem Glitzerstoff die mit Ringen in der Schabracke angebracht wurden, so dass sie auf-und zugezogen werden können. Hierfür wurde eine dünne Messingstange entsprechend zugeschnitten, ein Loch rechts und links gebohrt und die Stange mit dem fertigen Vorhang durchgeschoben. Die Schabracke wurde aus Leisten gefertigt und bemalt. Der untere Teil dunkelblau und die aufgesetzte Zierleiste in der Farbe gold wie die Deckenleisten. Eine dünne Kordel mit Zierbommel aus Messing auf beiden Seiten hält die Vorhänge tagsüber zusammen.

Hier ist das Kinderzimmer mit dem beleuchteten Puppenhausschrank im Maßstab 1:144 zu sehen.

Hier wieder ein Ausschnitt vom Puppenhaus damit man eine Vorstellung hat was noch alles zu tun ist. Die Fenster im Treppenhaus sind mittlerweile alle eingebaut. Es geht nun weiter mit der Zimmerdecke für das Bad, das Zimmer der Kinderfrau und das Treppenhaus. Momentan schwebt die oberste Treppe noch.


Der Schneider Wibbel als Bronzefigur

 

 

März 2016

Um diese "Bronzefigur" zu schaffen wurde eine ganz normale Puppe aus meinem Shop-Sortiment ausgewählt. Die Beine wurden so gebogen dass die Puppe im Schneidersitz verharren muß. Ein Stück Stoff aus meinem Fundus wurde über die linke Hand gelegt, die rechte Hand in Position zum Nähen gebogen. Ein kleiner Büschel aus dem Haupthaar wurde als Spitzbart auf sein Kinn geklebt. Nun wurde die Puppe mit Ponal mittels Pinsel bestrichen, zum Trocknen gestellt und diese Prozedur so oft wiederholt bis die Kleidung und die Haare steif bzw. hart waren.

Das Bemalen mit den entsprechenden Farben war die Krönung und hat irre viel Freude gemacht. Jedenfalls sieht der Schneider Wibbel ziemlich echt wie eine Bronzefigur aus und ist dabei doch sehr leicht an Gewicht. Es wurden die Acryl-Künstler-Farben der Firma Schmincke die ich auch im Shop anbiete hierzu verwendet und zwar: Bronze, Gold, Saftgrün Lasur, Oxid-Braun Lasur, Atrament und Kupfer.

Der Schneider Wibbel bekommt seinen Platz später an der Aussenfassade.


Decke-Boden für 3. Etage Rechts

März 2016

Da die oberste Treppe immernoch schwebt wird es Zeit den Zwischenboden bzw. die Decke einzubauen. Das Bild zeigt die gefrästen Kabelkanäle für die jeweilige Deckenbeleuchtung, wie Treppenhaus, das Zimmer der Kinderfrau und das Badezimmer. An der Aussenseite führt ein Kabelkanal zu den Skalenlampen. Alle Kabelkanäle wurden wieder mit Spachtelmasse verschlossen und glatt geschliffen damit später der Fußboden verlegt werden kann.

Auf diesem Bild ist die Decke zu sehen, rechts das Stück Treppenhaus, dann das Zimmer der Kinderfrau und das Badezimmer. Vorne sehen Sie die Skalenlampen für die indirekte Beleuchtung. Als nächstes wird die Decke gestrichen und darauf geachtet dass keine Farbe in die Leerrohre läuft, weshalb das Leerrohr auch ein wenig übersteht. Wenn alles fertig ist so wird das Leerrohr auf Plan abgeschnitten und die Deckenrosetten bzw. die Lampen angebracht.

April 2016

So sieht unsere Stellprobe für das Schlafzimmer aus. Die rückwärtige Wand und die Seitenwand links sind nur gestellt und noch nicht verleimt. Es war uns sehr wichtig, dass alle vorhandenen Schlafzimmermöbel untergebracht werden können. Wir hatten die Bausätze von Mini Mundus vor ca. 20 Jahren gefertigt und bis jetzt in unserer Ausstellung aufbewahrt. Als nächstes werden die Wände eingeleimt, der Fußboden gelegt, dann tapeziert, Fenster und Zimmertüre gebeizt, vorne die Blende mit Leisten angesetzt. Zwischendurch wird die Beleuchtung der darunter liegenden Räume, wie Badezimmer und das Zimmer der Kinderfrau angeschlossen.

Für die bis jetzt schwebende Treppe ist der Boden im Treppenhaus eingeleimt. Sobald das Parkett verlegt ist können die fehlenden beiden Pfosten angebracht werden. Rechts sehen Sie die Seitenwand des Schlafzimmers mit der kleinen Ecke zur Zimmertüre.


Mai 2016

Hier können wir bereits die Deckenbeleuchtung mit Deckenrosette für das darunter liegende Stockwerk präsentieren.

Das Schlafzimmer ist  tapeziert, das Parkett verlegt, die Fenster und die Türe sind eingebaut. Das Parkett haben wir nur gewachst, die Fenster und die Türe mit dunkler Wachsbeize behandelt und poliert.

Für den Kamin haben wir einen Sockel mit Rahmen und eine Rückwand gefertigt. Der Sockel ist mit echten Marmorsteinen aus unserem Fundus bestückt, die Rückwand ist 10 mm tief und weiß als Mauerwerk gestrichen.

So sieht unsere Stellprobe aus. Der Sockel und die Rückwand mit dem bereits ausgeschnittenem Loch für das Ofenrohr sind noch nicht verleimt, da wir erst noch das Loch durch die eigentliche Zimmer-Rückwand fortführen müssen. Da wir in den Kaminofen ein Glühfeuer legen möchten ist das sehr wichtig.


Auch das Schlafzimmer bekommt eine Stuckdecke. Die Decke ist bereits vorgestrichen und ein paar Leisten sind gelegt. Die weitere Gestaltung wird sich finden.

Vor lauter Begeisterung hatten wir die einzelnen Arbeitsgänge nicht mehr fotografiert, darum hier die fertige und bereits eingebaute Stuckdecke für das Schlafzimmer.

Nov. 2016

Und hier gibt es berets das fertig eingerichtete Schlafzimmer mit Vorhängen zu sehen. Es fehlt noch so Einiges an Dekoration, z. Bsp. an der rechten Wand, aber das muss nun warten bis der Roh-Bau abgeschlossen ist.


Die Wohnzimmer-Stuckdecke

Für die Decke im Wohnzimmer haben wir uns die Deckenrosette der Firma Blackwell, die auch im Shop zu finden ist, ausgesucht. Nun heißt es einen würdigen Rahmen für diese wunderschöne Deckenrosette zu kreieren. Es soll dort ein 18-armiger Kronleuchter angebracht werden. Um die Rosette wird ein achteckiger Ramen gelegt und dann wird man sehn. Jedenfalls soll dies eine Stuckdecke werden.

Die restlichen Leisten sind gelegt, sowie die Skalenlampen für die indirekte Beleuchtung sind eingebaut. Sobald die Kabel für die Skalenlampen verlegt sind kann die Decke fertig gestellt werden. Die Gehrungsschnitte für den achteckigen Rahmen erwiesen sich als ziemlich schwierig, da wir auf 22,5 Grad schneiden mussten und das ging eigentlich nur freihändig. Die kleinen Unebenheiten lassen sich aber mit Strukturpaste reparieren. Um den Rahmen herum werden noch Zierteile aufgeklebt und dann alles weiß gestrichen. Die Rückseite wird der Boden für das Herrenzimmer und Bibliothek werden. Hierfür werden wir wahrscheinlich wieder ein Muster aus Furnier ähnlich wie im Wohnzimmer legen.

Hier präsentieren wir unsere "Stellprobe" für die weitere Ausschmückung der Zimmerdecke mit Leisten und Zierteilen. Da es uns so wie es ist gut gefällt wird als Nächstes alles aufgeklebt und anschließend noch Mal weiß gestrichen.

Die Zimmerdecke für das Wohnzimmer in unserem Puppenhausschrank ist fertig gestellt. Die kleinen Pass-Differenzen der Gehrungsschnitte um die Deckenrosette herum konnten mit Leichtstrukturpaste korrigiert werden. Nach dem nochmaligen Anstrich mit weißer Acrylfarbe sind wir mit dem Resultat mehr als zufrieden.

Hier noch ein Foto im Detail von unserer Deckenrosette.

Noch ein Foto im Detail von der rechten unteren Ecke der Zimmerdecke.

Wir haben einen 14-armigen Kronleuchter und zwei passende 2-armige Wandleuchten eingebaut.

Hier präsentieren wir das fertige Wohnzimmer mit Beleuchtung, wodurch die Stuckdecke erst richtig zur Geltung kommt.


Das Parkett für die Bibliothek linke Seite

 

Für den Fußbodenbelag haben wir 3 cm grosse Quadrate aus zweierlei Furnier zugeschnitten und bereits angefangen diese aufzukleben. Natürlich haben wir zuerst die notwendigen Linien gezogen um das gewünschte Muster zu erhalten. Außen um die grosse Raute werden wir wahrscheinlich Streifen von Furnier legen. Das Parkett zu legen wird einige Zeit in Anspruch nehmen und bis dahin fällt uns bestimmt was ein.

So weit - so gut, die Raute für die Mitte des Zimmers ist fertig gestellt. Es wird spannend werden!

Unser Parkett für das Herrenzimmer bzw. Bibliothek ist fertig und bereits eingebaut.


Hier entsteht die Galerie auf der rechten Seite. Hierfür haben wir Platten-Parkett gelegt. Vor dem endgültigen Versiegeln wurde das Parkett mehrmals geschliffen und mit Füllgrund behandelt bis die Oberfläche schön glatt war. Dann erst wurde Hochglanz-Acryllack dreimal in Abständen aufgetragen.

Hier sehen Sie die den Ausschnitt für die Eingangstüre in der seitlichen Wand links die zum Treppenhaus zeigt. Weiter links entsteht die Bibliothek bzw. das Herrenzimmer das ebenfalls als Galerie ausgebaut wird wie auf der rechten Seite das Damenzimmer. Oben an der Decke, sowie seitlich links ist ein Teil als Himmel bereits angedeutet bzw. grundiert. Hierfür wurden zwei längliche Bretter zugeschnitten die jeweils auf beiden Seiten etwas schräg wegen der Perspektive angeleimt wurden. Für die seitliche Kulisse bleibt eine Fläche von ca. 18 cm Tiefe die farblich so gestaltet werden soll, dass der Betrachter durch die Fenster der jeweiligen Zimmer eine schöne Aussicht mit Himmel genießen kann. An der Rückseite des Puppenhaussschranks ist das Kabelgewirr noch aufzuräumen damit dann die Rückwand angebracht werden kann an dieser die eigentliche Kulisse eingearbeitet werden wird. So weit haben wir die Vorgänge geplant. Dies wird aber noch ein ganzes Weilchen dauern.


Die Treppe für die 3. Etage



Nun geht es mit dem Treppenhaus in der dritten Etage weiter. Hierfür verwenden wir wieder die Podesttreppe von Creal, allerdings ohne das kleine Podest-Brettchen, da es für unsere Konstruktion nicht passt. An beiden Treppen wurde auf der linken Seite eine Wange angepasst. Die linke Treppe ist bereits an das Podest geleimt, die rechte Treppe wird wohl erst im Treppenhaus eingepasst werden können. Allerdings werden die Spindeln und der Handlauf vorher eingeleimt, die Pfosten dann später.

Alle erforderlichen Spindeln und Treppenpfosten sind bereits mit Wachsbeize behandelt und werden nun auf die Treppenstufen geleimt.

Die Spindeln sind nun in die Stufen eingeleimt, der Handlauf angelegt, alles passt.

Zur Kontrolle ob die Spindeln auch im 45 Grad-Winkel angeleimt sind dient unsere Wasserwaage. Als Nächstes werden dem Handlauf zwei Gehrungsschnitte zum Anpassen der Endpfosten für oben und unten verpasst damit der obere Pfosten schon Mal angebracht werden kann. Der untere Pfosten wird erst im Treppenhaus als Letztes angeleimt.

Der obere Pfosten und der Handlauf ist angeleimt und beide Pfosten mussten nicht eingekürzt werden. Nun steht dem Einbau der Treppe nichts mehr im Wege. Die Treppe die weiter nach oben führt wird separat genauso vorbereitet und dann eingebaut.

Der untere Teil der Treppe mit dem Podest ist nun eingeleimt und passt.

Juli 2016

Die obere Treppe ist ebenfalls eingeleimt, die Pfosten sind gesetzt und die Deckenlaterne ist auch angeschlossen.

Somit ist die dritte Etage im Treppenhaus bis auf die Deckenleisten fertig gestellt. Nun geht es rechts über dem Schlafzimmer weiter. Wahrscheinlich bauen wir links und rechts jeweils ein Zimmer mit Galerie, da die verbliebene Höhe nur noch 40 cm beträgt. Links soll das Herrenzimmer mit Bibliothek u.s.w. entstehen. Rechts soll es ein Damenzimmer mit einer Puppenstubensammlung bzw. mit einem Puppenhausschrank im Maßstab 1:144 werden. Mein Mann und ich haben vor uns da oben zu "verewigen", mein Mann auf der linken und ich auf der rechten Seite.


Die Spiraltreppe für die Galerie auf der rechten Seite

Hier zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt wie der Bausatz Spiraltreppe aus Metall zusammengebaut wird. Wir haben erstmal eine Grundplatte zugeschnitten, in der Mitte mit dem Dremel ein Loch für die Stange gebohrt um die Treppe zu fixieren. Da die Stange aus Aluminium besteht und sich evtl. verbiegen könnte, haben wir ein entsprechendes massives Messingrohr eingesteckt. Nach Fertigstellung kann die Treppe in einem Stück der Platte entnommen und an Ort und Stelle in der Galerie eingebaut werden. Hierfür braucht dann nur noch ein Loch für die Stange gebohrt werden, denn die erste Stufe werden wir direkt am Fußboden ankleben. Die kleinen Stifte haben wir abgezwickt und die Stellen Plan geschliffen. Nun kann der Aufbau der Stufen beginnen.

 

Damit Sie eine Vorstellung haben wie die Treppe fertig aussieht, hier ein Bild das uns der Lieferant zur Verfügung gestellt hat. Die Farbe schwarz ist aber für das Damenzimmer zu hart und würde nicht zu der feinen Satintapete passen die ich hierfür ausgesucht habe, weshalb meine Treppe goldfarben lackiert wird.

Hier habe ich schon Mal probiert wie die Stufe in Goldbronze ausschaut. Na, hoffentlich klappt das alles, ganz schön spannend!

So weit-so gut, noch die letze Stufe mit 2-K-Epoxidkleber ankleben und dann sind die Spindeln und das Geländer dran.

Das erste Drittel ist geschafft und wir auch. In jede Stufe wird erst eine kurze und dann eine lange Spindel eingeklebt und genauestens ausgerichtet damit später das Geländer passt. Auf drei Stufen folgt ein Geländer. Jedenfalls konnten wir die Treppe schon Mal zur Probe an den Galerieboden anpassen und sind beruhigt, die Höhe ist in Ordnung. Den Rest der Treppe werden wir dann auch noch schaffen.

August 2016

Es ist geschafft, die Treppe ist im Rohbau fertig gestellt. Nun wird die Treppe mit Humbrollack Nr. 16 in gold lackiert. Den Pfosten aus Holz für die letzte Stufe hatten wir noch in unserem Fundus. Die Wendeltreppe steht nunmehr sehr wackelig auf unserem Brett und es ist deshalb sehr schwierig sie gerade auszurichten. Für die Bemalung wird die provisorische Befestigung aber noch gehen. Nach dem Lackieren muss der Lack noch 24 Stunden trocknen und deshalb muss die Treppe noch in diesem Brett bleiben.


Das Damenzimmer - Galerie rechte Seite

Das Stäbchen-Parkett ist fertig gelegt und lackiert, die Rück- und Seitenwand eingebaut. Alles wartet auf das Galerie-Brett!

Hier das bereits vorbereitete rohe Brett mit Kabelkanälen im Fußboden für die Galerie die wir in U-Form zugeschnitten haben. Links oben befindet sich der Ausschnitt für die Wendeltreppe die inzwischen mit Humbrol Gold-Metallic-Lack lackiert wurde.

Hier die Rückseite die als Zimmerdecke gestrichen wird. Die Enden der beiden Leerrohre werden nach dem Streichen gekürzt damit die Deckenrosetten aufgeklebt werden können. Nach dem Einbau des Brettes können die beiden 6-armigen Kronleuchter eingezogen werden. Die beiden Schmalseiten wurden stumpf an das Brett geleimt, zur Verstärkung jeweils zwei Holzdübel eingearbeitet.

Auf die Decke wurde mit dem Flachpinsel rechts Leichstrukturpaste dünn aufgetragen und nach ein paar weiteren Minuten mit dem dicken Rundpinsel links durch Klopfen etwas Struktur erzeugt.

Nach der Trocknungszeit von ca. 15 Minuten braucht die Fläche nur noch mit weißer Acrylfarbe überstrichen zu werden und sieht dann so aus. Wenn alles getrocknet ist kann der Fußboden für die andere Seite zugeschnitten und aufgeleimt werden.

Während der Trocknungsphase hat die Zeit gereicht um die Wände bis zur Galerie zu tapezieren. Hierfür haben wir eine zart gold-gestreifte Satintapete von Creal ausgesucht.

September 2016

Für den Fußboden der Galerie haben wir ein Fertigparkett im hellen Braunton ausgesucht und mit Ponal aufgeleimt. Für den Innenrand wurde eine Zierleiste mit Acrylfarbe in Gold bemalt, jeweils auf Gehrung geschnitten und mit Ponal aufgeleimt. Für einen exakten Sitz wurde das Ganze mit Gummibändern fixiert damit während der Trocknungszeit nichts verrutscht.


Da nun alles getrocknet ist wurden die Gummibänder entfernt, das Brett umgedreht, die Kabel der Kronleuchter durch die Rosetten gesteckt und durchgezogen.

 

Auf diesem Bild ist es deutlich zu sehen, die Litze ist an der Rückseite angekommen.

Die Rosetten sind mit Ponal aufgeleimt und weiß gestrichen. Die Krönchen der beiden Kronleuchter wurden mit 2-Komponenten Kleber auf die Rosetten geklebt.

Der Galerieboden ist eingebaut, Die Kronleuchter angeschlossen und die Deckenleiste angebracht. Sie wurde ebenso mit Goldfarbe gestrichen damit alles zusammenpasst. Die Wendeltreppe die inzwischen mit Humbrollack goldfarben bemalt wurde ist an seinem Platz, aber noch nicht befestigt da die Fußbodenleisten noch fehlen. Hierzu muß aber erstmal die Zimmertüre gebeizt und eingebaut werden.

Hier noch Mal ein Detail-Foto mit der Wendeltreppe auf der unsere Werkstatt-Oma steht. Sie ist sehr zufrieden und braucht nicht den Kopf einzuziehen, da sie problemlos rauf und runter kommt. Der Ausschnitt ist also perfekt ausgearbeitet.

Oktober 2016

Inzwischen sind die Fußbodenleisten angebracht und die 2-flügelige Türe eingebaut. Die Spiraltreppe wurde nun oben und unten mit 2-Komponenetenkleber endgültig befestigt. Für den kleinen Kaminofen wurde eine entsprechend große Platte mit Fliesen belegt und mit Leisten eingefasst. Das Bild zeigt den unteren Teil des Galerie-Zimmers mit dem grossen Puppenhausschrank dessen Inhalt im Maßstab 1:144 eingerichtet wurde. Im vorderen Bereich des Zimmers werden wohl diverse Sitzmöbel dekoriert werden, man wird sehn.

Hier noch Mal der kleine blaue Kaminofen im Detail. Für das Ofenrohr musste ein Loch durch die Rückwand gebohrt werden, da wir ein Glühfeuer einbauen möchten wie auch in den anderen Räumen.

Auf diesem Bild ist der Puppenhausschrank etwas deutlicher zu sehen. Er wird später auch beleuchtet sobald die Steckdose gelegt und angeschlossen ist.

Hier ist die linke Seite des Zimmers mit der schmalen Doppeltüre im Detail zu sehen. Nun wird die Galerie oben weiter ausgebaut denn es fehlen noch Rück-und Seitenwand.

November 2016

Das Galeriefenster ist in die Rückwand schräg nach oben, ähnlich wie ein Erker eingebaut. Hinter dem Fenster, also außen wurde die weiß gestrichene Zimmerdecke als Himmel bemalt. Auf der linken Seite sehen Sie teilweise die angebrachte Dachrinne mit Zubehör.

Damit die Tiefe zum Himmel entsteht haben wir auf der Außenseite des Fensters jeweils rechts und links eine Dachrinne mit Ecke, Abflussrohr und Trichter angebracht. Erst wurde die Ecke an die Dachrinne mit 2-Komponentenkleber angebracht und nach dem Trocknen an der Außenwand befestigt. Nach einer weiteren Trocknungsphase konnten der Trichter und das gebogene Abflußrohr ebenso angeklebt werden.

Hier haben wir schon Mal probiert wie die Galerie im unteren Teil eingerichtet werden könnte. Fest steht in jedem Fall dass der große Puppenhausschrank an die rückwärtige Wand gestellt wird. Am wichtigsten war uns der schräge Einbau des Galeriefensters, da wir unbedingt von dort den Himmel, der den Anfang unserer Kulisse gibt, sehen wollten. Die Galerie oben sieht noch ein wenig merkwürdig aus, da noch das Geländer fehlt.

Dezember 2016

Hier sehen Sie die linke Seite der Galerie mit dem Geländer das mahagonifarben gebeizt wurde. Der Treppenausschnitt wurde mit einer Zierleiste eingefasst, die Fußbodenleiste wie der Dielenboden hell gebeizt. Der schmale Bücherschrank links am Treppenausschnitt fügt sich von der Tiefe her gut ein. Für die kahlen Wände werden sich wohl ein paar Bilder finden bzw. gemalt werden. Es wäre auch ein hübsches Wandregal denkbar.

Das ist die Gesamtansicht des Damenzimmers inclusive Galerie. Es ist noch ein wenig spärlich dekoriert, da immer noch der Kronleuchter für die Galerie fehlt. Hierfür müßte ganz oben ein Loch gebohrt werden und das wird stauben. Auf der rechten Seite der Galerie, sowie im unteren Bereich werden jeweils zwei kleine Puppenstuben im Maßstab 1:144 dekoriert. Hierfür müssen noch zwei Tische angefertigt werden die es auf der nächsten Seite zu sehen gibt.


Der selbst gebaute Tisch für unsere beiden Puppenstuben ist im Rohbau fertig. Wir haben ihn aus Hartholz-Leisten gebaut und die Tisch-Platte mit Furnier belegt. An den vorderen und seitlichen Kanten haben wir eine Zierleiste aufgeleimt. Die hinteren geraden Beine wurden ebenso aus Hartholz mit der Kreissäge auf das gewünschte Mass zugesägt. Die vorderen Cippendale-Beine sind aus dem Fundus. Der Tisch ist 26 cm breit x 5 cm hoch x 4,5 cm tief und passt wunderbar rechts auf die Galerie. Er wird ebenso wie das Geländer mahagonifarben gebeizt. Der zweite Tisch für weitere zwei Puppenstuben ist auch bereits fertig gestellt und findet dann im unteren Bereich auf der rechten Seite seinen Platz.

Februar/März 2017

Inzwischen konnten wir den obersten Kronleuchter und die Wandlampe links oben anbringen und anschließen. Auch bei den beiden Puppenhausschränken im Maßstab 1:144 sind die einzelnen Räume nun beleuchtet. Der Tisch mit den beiden Puppenstuben hat auf der rechten Seite seinen Platz gefunden. Die beiden Damen wurden vor langer Zeit als Bausätze von Miep Otzen in Arnheim auf der Börse gekauft. Nachdem sie nun ordentlich bekleidet und frisiert sind haben sie es sich gemütlich gemacht und genießen den Anblick der Puppenstuben.

Hier die Galerie oben rechte Seite in voller Beleuchtung mit Anschnitt nach unten.

Und hier die linke Seite der Galerie oben mit Anschnitt nach unten. Die Galerie auf der rechten Seite ist was die Bauarbeiten und die Elektrifizierung anbelangt soweit fertig. Es geht nun auf der linken Seite mit dem Herrenzimmer bzw. Bibliothek ebenso in Form einer Galerie weiter.


Bibliothek-Galerie linke Seite

April/Mai 2017

Auch auf der linken Seite haben wir die schrägen Wände so eingebaut, dass auf der Galerie eine Art Gaube entstanden ist. Das Fenster läßt sich natürlich öffnen und es bleibt auch nicht so kahl. Wir haben erst Mal einen Schreibtisch mit Stuhl und Puppe dekoriert damit wir eine Vorstellung bekommen wie wir den Arbeitsraum einrichten werden. Es fehlt auch noch die Deckenbeleuchtung und man wird seh´n.

Hier im unteren Bereich war der Bau der Treppe sehr kompliziert. Das Geländer der Treppe wurde oben mit den selben Spindeln weiter geführt. Hierzu mussten die Spindeln entsprechend gekürzt und am unteren Ende angepasst werden. Das Bauen des Bücherregals links im Bild haben wir diesmal nicht fotografiert, werden dies jedoch beim Bücherschrank für die rechte Seite nachholen. Zwischendurch haben wir ca. 100 Bücher gefertigt und das Regal damit gefüllt. Das Regal füllt die linke Wand komplett bis zur Decke aus.

Der Kaminmantel wurde in entsprechend passender Farbe zur Tapete marmoriert, darüber wird ein großes Bild gehängt. Als Beleuchtung haben wir die etwas strengere Variante an Kronleuchtern gewählt. Im vorderen Bereich ist ein Billardtisch geplant den wir jedoch selbst bauen, da wir ihn kleiner haben möchten. Dazu gehört dann der Ständer rechts im Bild der noch im Fundus war.


Juli 2017

Das Zweite Bücherregal rechte Seite

Hier hat mein Mann ein Stück Sperrholz/5 mm für die Rückseite des Regals zugeschnitten und beidseitig mit Furnier beklebt das jetzt erstmal trocknen muß. Die Zwischenbretter und die Seitenteile werden genauso mit Furnier beklebt.

Ein Seitenteil und die Hälfte der Zwischenböden wurde  mit Hilfe der Klötzchen eingeleimt. Die Klötzchen sollen helfen den Abstand zwischen den Regalbrettern einzuhalten.

 

Zum Trocknen wurde der Schrank mit Schraubzwingen entsprechend fixiert.

Hier ist die zweite Hälfte der Zwischenböden bereits eingeleimt und noch Mal mit Schraubzwingen fixiert worden. Trotz Klötzchen haben sich die Brettchen etwas bewegt.

Das zweite Bücherregal ist nun im Rohbau soweit fertig. Es wird wie das linke Regal mahagonifarben gebeizt, mit Leisten eingefasst und auf der rechten Seite eingebaut. Auch dieses Regal wird mit Büchern und anderen Dingen befüllt werden, so dass die kleinen Unebenheiten nicht auffallen werden.

So sieht das Bücherregal aus wenn es frisch gewachst ist. Hierfür haben wir ein Mahagoni-Wax gewählt das nach dem Trocknen poliert werden kann. Diese Methode hat den Vorteil dass das Werkstück nicht geschliffen werden muss, da sich durch das Einreiben mit Wachs die feinen Holzhaare legen und das Holz schön fein und glatt wird.

Das Bücherregal auf der rechten Seite ist inzwischen poliert, eingeleimt und schon Mal vorläufig befüllt. Oben in der Galerie haben wir einen 12-armigen Kronleuchter in Antik-Optik angebracht. Somit ist die Bibliothek bis auf weitere Dekoration bzw. Einrichtung fertig gestellt. Wir kümmern uns jetzt weiterhin um die Vorderfronten.


Juli 2017

 Galerie-Treppenhaus

Das Bild zeigt das letzte Stockwerk im Rohbau, das sich zwischen den beiden Galerie-Zimmern befindet. Da aus dem Puppenhausschrank nun doch ein großes Puppenhaus geworden ist, liegt es nahe eine Dachbodentreppe einzubauen die in das Giebelzimmer führen soll. Hierzu wird hinten eine schräge Wand die mit Fachwerkleisten verschönert wird eingebaut. Davor verläuft die Podesttreppe die hier im Rohbau zu sehen ist.

Das Stück schräge Wand wurde mit Leichtstrukturpaste bearbeitet, weiß gestrichen und mit Fachwerkleisten bestückt eingebaut. Nun wartet die Dachbodentreppe auf Fertigstellung.

Diese Treppe musste quasi maßgeschneidert werden um so wie hier im Bild zu sehen plaziert zu werden. Als Basis kam eine ganz normale gerade Treppe zum Einsatz die entsprechend getrennt wurde. Für die linke Seite wurden Treppenwangen in unterschiedlicher Höhe aus Sperrholz in 5 mm zugeschnitten und angeleimt. Der Rohbau der Treppe mußte wieder und wieder eingepasst bzw. angepasst werden. Erst als alles passte konnten alle Teile mit Wachsbeize behandelt und das Geländer auf der rechten Seite im unteren Teil der Treppe angebracht werden. Das Geländer am oberen Teil der Treppe konnte nur an Ort und Stelle im Haus fertig gestellt werden.

Der Treppen- Ausschnitt wurde mit Leisten eingefasst. Auf der linken Seite ist bereits die Deckenleiste angeleimt die an der rechten Seite fort geführt wird. Es fehlen noch die Fußbodenleisten und das komplette Geländer um den U-Ausschnitt. Durch diesen Ausschnitt wird ein 4-armiger Kronleuchter durchgeführt der das darunter liegende Galerie-Stockwerk beleuchtet. Es werden deshalb an der Decke zwei Lampen angebracht.

Die beiden Lampen sind mit entsprechenden Rosetten an der Decke angebracht und angeschlossen. Der Kronleuchter für das darunter liegende Stockwerk bekam eine längere Kette so dass auch dieser Treppenhausabschnitt gut beleuchtet ist. Der Ausschnitt für den Kronleuchter wurde mit einem Geländer eingefasst.

Hier kann man sehr gut den Ausschnitt für den Kronleuchter sehen.

Das Treppenhaus ist nun fertig gestellt. Es passte nicht das gesamte Treppenhaus auf dieses Bild. Es fehlt das Erdgeschoss und die erste Etage. Als nächstes beginnen wir mit dem Bau der Vorderfront, denn wir haben uns entschlossen aus dem Schrank ein richtiges Puppenhaus mit verschließbarer Vorderfront zu bauen. Während der Bauphase haben wir sehr deutlich gemerkt, dass das Puppenhaus sehr einstaubt, auch wenn nicht an ihm gebaut wird.


Der Erker-Vorderfront Mitte

September 2017

Die Ausschnitte für jeweils ein Fenster oben und unten sind ausgesägt. Der Bogenausschnitt ist für den Schneider Wibbel vorbereitet und wird noch ausgekleidet. Über dem Rundbogen ist eine Uhr vorgesehen, später mehr dazu.

Hier ist die Rückseite des Erkers im Rohbau zu sehen. Der Erker ist 8,0 cm tief, 24,5 cm breit und 90,0 cm hoch. Die Zwischenbretter stossen genau an den Fußboden bei der jeweiligen Etage an.

Das wird das Kästchen das hinter den Bogenausschnitt für den Schneider Wibbel eingeleimt wird. Für die Rückseite haben wir Tiffany-Glas aus unserem Fundus passend mit dem Glasschneider zugeschnitten und eingeklebt.

Das Kästchen wurde eingeleimt und unser Schneiderlein darf schon Mal zur Probe sitzen.

Das Kästchen ist innen an allen Seiten mit Klinkersteinen beklebt. Auch hierfür hatten wir noch Matten in unserem Fundus.

Hier haben wir schon Mal unser Uhrwerk provisorisch durchgesteckt und das Pendel angehängt. Es handelt sich um ein Federzugwerk aus früheren Zeiten. Ein passendes Ziffernblatt und Zeiger müssen wir noch bei Uhren-Selva bestellen, da das Vorhandene zu klein ist.

Das Kästchen für die Schneider-Figur haben wir noch weiter mit Pappel-Holz verkleidet, so dass es fest im Erker sitzt. Das zweiflügelige Fenster ist schon Mal eingepasst, wird jedoch noch braun gebeizt werden.

Die Vorderseite des Erkers haben wir mit Klinkerstein-Matten beklebt. Der ganze Erker soll in Fachwerk-Optik gestaltet werden, weshalb dazwischen noch einige Leisten gebraucht werden. Unser Schneider wollte nicht auf den Klinkersteinen sitzen, weshalb wir ihm einen Tisch gebaut haben der natürlich noch bronziert werden wird damit alles zusammen passt. Er bekommt auch noch eine große Schere auf den Tisch gelegt damit er seinen Faden abschneiden kann.

Unser Schneider Wibbel  hat nun seinen Tisch mit Schere bekommen und wartet auf seinen großen Auftritt. Es wird noch ein Weilchen dauern bis er im Erker seinen Platz bekommen kann.

Damit der Bogen etwas interessanter aussieht haben wir diverse Steinchen aus einer Ecksteinleiste gelöst, passend zugeschnitten, in der Grundfarbe des Hauses gestrichen und aufgeleimt. Die Vorderkante wird noch eine dünne Leiste bekommen.

So sieht der Erker für das Treppenhaus momentan aus. Er wird sich aber noch sehr verändern, da die Seiten noch behandelt werden und die Vorderfront mit Fachwerkleisten ausgeschmückt wird. Inzwischen werden wir das Problem Vorderfront zu lösen haben. Hierfür möchten wir gerne Aushebescharniere verwenden, da die Türen beim Dekorieren sehr störend sein können. Das wird noch eine schwierige Sache werden, da niemals eine Vorderfront geplant war. Der Balkon ist rechts und links etwas zu breit geraten. Da eine Änderung nicht mehr möglich ist müssen wir die Vorderfront entsprechend anpassen.


Die Vorderfront rechts und links im Rohbau

Oktober 2017

Für die Vorderfronten wurden zwei Bretter aus Pappel-Sperrholz jeweils 150 cm hoch x 44 cm breit x 0,9 cm stark vom Baumarkt zugeschnitten. Auf jeder Seite wurden drei Aushebescharniere am Holm befestigt und das Gegenstück jeweils in entsprechendem Abstand an den Vorderfronten. Beide Seitenteile wurden eingehängt, vom Balkon bis zur bunten Leiste eine Markierung angebracht und anschließend so ausgesägt dass die Türen rechts und links sich schließen lassen. Nun ist natürlich ein hässlicher Spalt entstanden den wir irgendwie zum Verschwinden bringen müssen. Wir werden uns was einfallen lassen, evtl. mit diversen Leisten. Die Aussenlampe mußte leider entfernt werden, da der Platz nicht mehr ausreicht was ein wenig schade ist. Mal seh´n ob sich eine zierlichere Lampe findet.

Inzwischen habe wir links und rechts die beiden Schaufenster gefertigt. Hierzu haben wir entsprechende Leisten mit der Kreissäge zugeschnitten und mit Ponal aufgeleimt. Die Vorgehensweise kann man auf der rechten Seite gut erkennen. Das entsprechende Glas in 3 mm haben wir uns bereits vom Glaser zuschneiden lassen.

Wir haben uns für die viktorianischen Flügelfenster entschieden und zwar für drei Stockwerke die kleineren und für das oberste Stockwerk die etwas höheren Fenster. Um alles präzise auszumessen wurde als erstes die Raumhöhe übertragen und mit Bleistift Linien gezogen. Dann wurde von den Außenkanten jeweils die Mitte errechnet.

 

 

Als Nächstes brauchten wir unbedingt zwei Schablonen aus dünnem Sperrholz für die Zwischenräume, siehe unsere Werksttt-Oma oben. Auf diese Weise wurden alle 16 Fensterausschnitte präzise aufgezeichnet. Als Nächstes werden die Fensterausschnitte gesägt. Hierfür werden an allen vier Ecken erstmal Löcher gebohrt um mit der Stichsäge die Ausschnitte auszusägen. Das sind dann 64 Löcher meinte lakonisch mein Mann. Aber es sind auch 16 Fenster zum Behandeln incl. Innenleisten, au Backe....

September 2017

Alle Fenster sind nunmehr mit der Stichsäge ausgesägt und alles passt. Nun wird auf die Vorderfront Leichtstrukturpaste mäßig aufgetragen, etwas antrocknen gelassen und dann mit der Rundbürste etwas Struktur heraus gearbeitet. Es entsteht durch das Aufstossen der Bürste ein willkürliches Muster das einem Aussenputz im wirklichen Leben sehr ähnlich sieht. Die Masse wird nach dem Trocknen sehr hart und läßt sich gut überstreichen.

Hier ist die Struktur im Detail zu sehen.

Um die Schaufensterscheibe einbauen zu können haben wir als Auflage für die Scheibe einen Rahmen aus Fensterleisten rund herum angeleimt. So liegt die Scheibe dann etwa 10 mm weiter innen.

 

Auf diesen Rahmen wurde dann diese hübsche verzierte Decken-Eckleiste aufgeleimt. Somit haben beide Schaufenster schon Mal einen hübschen Rahmen. Die weitere Verzierung wird sich finden.

Inzwischen wurde auf die ganze Fläche der rechten Vorderfront Leichtstrukturpaste aufgebracht und mit weißer Acrylfarbe überstrichen. Die Leisten sind mit der beigen Kontrastfarbe gestrichen. Das Dach über dem Schaufenster auf der rechten Seite wurde mit Kupferfarbe schon Mal vorgestrichen. Es werden noch dünne Leisten in etwa 5 cm Abstand, die die einzelnen Kupferbleche darstellen sollen, auf das Dach geleimt werden.

 

Hier noch Mal die Vorderfront seitlich im Detail.

Die Schattierung bzw. der erste Ansatz von Grünspan auf dem "Kupferblech" ist auf diesem Foto gut zu erkennen.

 

Hier die unterste Etage des Erkers die mit einem Blumentisch heraus geputzt wurde.

 

Hier kann man den Schneider Wibbel aus einer anderen Perspektive sehen, nämlich von der Innenseite des Erkers her durch die rote Tiffanyscheibe. Oberhalb haben wir eine Doppeltüre die dunkelbraun gewachst wurde nachträglich eingesetzt um den Platz der vom Einbau des Uhrwerks noch übrig war sinnvoll zu nutzen.

 

Wir konnten das Uhrwerk mit dem Pendel nun doch nicht einbauen, da wir hierfür kein passendes Ziffernblatt mehr bekamen. Deshalb haben wir ein vorhandenes Ziffernblatt verwendet und hierfür nur noch die Zeiger und ein Quarzuhrwerk bestellt und gleich eingebaut. Wir werden das kleine Kästchen noch etwas verkleiden, so dass man aber trotzdem noch die Batterie wechseln kann. Den Rest des kleinen Raumes im Erker haben wir mit Putz-Utensilien für den Hausmeister ausgestattet. Da hat er nun alles was sein Herz begehrt und kann das Geschäftshaus bestens pflegen.

 

Hier die Gesamtansicht mit komplett geschlossener Vorderfont. Die Türen schließen alle bündig ab worüber wir sehr froh sind. Wir konnten rechts und links vom Balkon die beiden Holme so verstärken dass die beiden Vorderfronten genau  aufliegen. Als Nächstes wird die linke Türe ausgehängt und wie die rechte Seite farblich gestaltet. Danach sollte das Streichen der Fenster angegangen werden damit die Löcher in der Vorderfont verschwinden. Auch der Erker wartet noch auf seine Fachwerkleisten........


14. Januar 2018

Das Schaufenster- rechte und linke Seite

Zwischen Weihnachten und Sylvester konnten wir die linke Seite der Vorderfront in Angriff nehmen und farblich gestalten, so dass nun beide Seiten identisch sind.

Hier sind die dünnen Holzleisten für das Kupferdach vorbereitet und mit Kupferfarbe gestrichen. Die Leisten müssen so zugeschnitten und aufgeleimt werden, dass der Eindruck entsteht das Dach wäre mit einzelnen Kupferblechen belegt. Der Winkel beträgt 25 Grad, ein Zuschnitt mit der Kreissäge ist also möglich. Die kurzen oberen Leisten sind 1,2 cm lang, die anschließenden Leisten sind 7,6 cm lang. Ob unser Vorat für beide Dächer reicht ist nicht sicher, da wir mit Verschnitt rechnen müssen, man wird seh´n.

Es ist geschafft, die dünnen Leisten haben für beide Seiten gereicht und sind jeweils im Abstand von 5 cm aufgeleimt. Zusätzlich haben wir auf beiden Seiten noch einen Sockel Klinkersteine wie beim Balkon angebracht und mit zwei kurzen Leisten eingerahmt. Die beiden Fenster sind inzwischen auch behandelt und eingebaut worden. Als Nächstes werden die Innenseiten der beiden Schaufenster mit Furnier ausgekleidet, passend zum Stoffladen und zu den beiden Schneiderateliers.

Februar 2018

So sieht die Innenseite des Schaufensters nun aus. Die vorbereiteten Glasscheiben für die beiden Schaufenster sind eingebaut und die Innenseiten mit Furnier beklebt und gebeizt. Zusätzlich wurde noch für beide Seiten ein Brett passend als Rückwand zugeschitten und befestigt. Als Abschlussleiste für oben kam eine Handlauf-Leiste zum Einsatz, da die Rückwand von der Stärke her genau in die Nut passte. Für die Seiten der Rückwand wurde ein Stück Zierleiste zugeschnitten, behandelt und als Abschluss auf beide Schmalseiten geleimt. Für den Innenrahmen wurden jeweils zwei Fenster-Türleisten passend zugeschnitten, ebenfalls gebeizt und mit Ponal aufgeleimt.

Damit es während der weiteren Bauphase nicht so leer aussieht, haben wir beide Schaufenster provisorisch dekoriert. Auf der linken Seite wurde eine unbekleidete Heidi Ott-Puppe mit einem Anzug von Caco bekleidet, daneben jeweils zwei Kleiderpuppen aus Holz mit Mantel und Jacke gestellt. Im rechten Schaufenster wurde eine Staffelei mit einem Schild aufgestellt, das die Eröffnung des Schneiderateliers in Kürze ankündigt.

Für die beiden Küchenfenster wurden inzwischen Vorhänge genäht und eine passende Schabracke angefertigt die wie das Geländer dunkel gebeizt wurde. Die Haken zum Befestigen der Kordel wurden eingeschraubt, die kleinen Ringe zum Einhängen sind an der Kordel befestigt.

 

So sehen nun die Fenster von aussen aus, also nicht mehr so kahl. Für die beiden Store fand sich noch Spitze aus dem Fundus die passend zugeschnitten wurde. Als Nächstes ist es nun an der Zeit endlich die restlichen Fenster zu streichen und mit passenden Vorhängen zu versehen.


Fenster und Gardinen

März/April 2018

Das Streichen der Fenster plus Inenleisten zog sich länger hin als erwartet, aber es ist geschafft. Alle 16 Fenster sind nunmehr eingebaut und der Weg führt weiter zu den Schabracken sowie Stores und Gardinen.

Für die Store wurde eine passende Spitzenborte zugeschnitten, auf ein Stück weiße Fensterleiste geklebt und über dem Fensterrahmen angeleimt. Darüber werden die Schabracken incl. Übergardinen angeleimt werden.

Hier sehen sie eine Menge vorbereiteter Schabracken die bereits teilweise gebeizt wurden. Für die Vorderseiten der Schabracken wurden die Blenden der Firma Street aHead entsprechend eingekürzt verwendet. Die Spitzengardine im Vordergrund ist für das Schlafzimmer, da auch für die rückwärtigen Fenster diese Spitzen zum Einsatz kamen.

Alle Schabracken für die jeweiligen Zimmer sind nun für die rechte Seite vorbereitet. Nun werden die passenden Stoffe für die Vorhänge aus dem Fundus geholt, etwas rumprobiert, zugeschnitten, genäht und angebracht.

Die rückwärtigen Fenster zum Hof wurden wie die Fenster der Vorderseite mit blau-karierten Vorhängen geschmückt. Es wurden die selben braun gebeizten Schabracken wie vorne verwendet. Nun kann die Küche endlich eingerichtet werden was demnächst auch geschieht.

Das Badezimmer hat zwei Fenster- davon eines zum Hof. Beide Fenster sind nun mit passenden Gardinen versehen.

Hier kann ich Ihnen die fertig bestückten Fenster der Vorderseite präsentieren. Die obersten hellen Gardinen gehören zum Galerie-Zimmer. Die Schabracke wurde mit Acryl-Goldfarbe bemalt und mit einer Goldborte verziert. Die gold-rotbraunen Brokatgardinen gehören zum Schlafzimmer. Die Schabracke wurde mit einer goldenen Fransenborte beklebt, da auch die beiden rückwärtigen Vorhänge mit dieser Goldborte geschmückt wurden.

 

Diese beiden Fenster teilen sich das Badezimmer und das Zimmer der Kinderfrau. Somit sind auf der rechten Seite alle vorhandenen 11 Fenster mit Stores und Übergardinen ausgestattet und es kann auf der linken Seite weiter gehen.

Mai/Juni 2018

Alle acht Fenster der linken Seite sind nun mit Vorhängen versehen. Für das Kinderzimmer wurde auf die Schabracke eine bunte Borte mit Troddeln aufgeklebt. Für die Vorhänge kam dunkelblauer Stoff mit goldenen Sternchen zum Einsatz. Die obersten beigen Vorhänge gehören zur Galerie/Bibliothek das auch zur Hofseite mit einem Fenster ausgestattet wurde.

Das Mansarden-Galeriefenster hat natürlich den selben Vorhang wie vorne bekommen.


Die eingerichtete Küche

Gesamtansicht der Küche die in Arbeits-und Essbereich durch das Bord oben und der seitlichen Wand eingeteilt wurde. Auf das Bord wurde Keramikgeschirr dekoriert. Die Möbel im Arbeitsbereich wurden aus Bausätzen gefertigt, der Esstisch und Stühle stammen aus meiner Sammlung.

Ansicht von vorne rechte Seite- Arbeitsplatz und Essbereich. Die Wanduhr ist von Bodo Hennig und nicht mehr erhältlich.

Ansicht linke Seite Herd-Kochbereich - der Herd wurde von der Firma Zanella hergestellt. Die Fertigung des Fliesenbildes um den Herd herum wurde bereits beim Bau der Küche genauestens erklärt. Seitlich links neben der Küchentüre wurden noch Backformen die an kleinen Nägeln aufgehängt wurden, dekoriert.

Rückwärtige Fensterfront zum Hof mit Arbeitsbereich und Köchin. Eigentlich ist es meine Oma die auch aus früheren Jahren stammt und sehr lange im Küchen-Schaukasten stand.

Meine zwei Lieblingskinder- erstanden im Jahre 1985! Beide Kinder sind aus Zinn gearbeitet und mit Porzellanmasse überzogen. So wird nun nach und nach jedes Zimmer vervollständigt und noch das Eine oder Andere ergänzt werden während die Kellerfront in Angriff genommen wird. Der gesamte Keller der aus  dem Weinkeller, dem Treppenhaus, dem Gang mit Toilette, sowie der Waschküche besteht muß auch mit einer verschließbaren Front vor Staub geschützt werden. Es wird recht aufwändig werden, aber wir haben schon einen guten Plan.


Die Kellerfront - Mitte

Juli-August 2018

Als Erstes möchten wir den mittleren Bereich der Kelleretage mit einer Front und Türe zum Öffnen versorgen. Da wir auch dort niemals eine Front geplant hatten, erwies sich die Umsetzung als ziemlich schwierig. Nach langer Überlegung fanden wir eine Lösung, und zwar: Wir haben einen Kasten analog zum Schaufenster in der entsprechenden Größe und Tiefe gebaut und eine Platte in passender Größe als Türe zugeschnitten. Der Bogen stellt die Fortsetzung des Gewölbes vom Innenbereich dar. Die Bauweise eines Gewölbes haben wir beim Bau unserer Weinstuben ausführlich erklärt, werden dies aber nochmals beim Bau des nächsten Kellergewölbes wiederholen.

Dieser Kasten wurde wie auch die Vorderfront mit Leichtstrukturpaste bearbeitet und anschließend weiß gestrichen. Der Boden unten und oben blieb unbehandelt.

Für den Boden unten haben wir Reste der Mauersteine aus unserem Rosengarten verwenden können, für den Gehweg oben fanden wir auch noch Reste in unserem Fundus. Das Verfugen der Steine haben wir beim Rosengarten und beim Bau der Weinstuben schon ausführlich beschrieben. Am Kasten haben wir die Scharniere etwas versenkt angebracht damit die Türe dichter aufliegen kann.

Zwischen den Trocknungszeiten haben wir die Türe mit der Steinmatte belegt und mit schmalen Leisten eingerahmt. Diese Steinmatten hatten wir bereits für die Seiten an unserm Puppenhaus verwendet, weshalb wir für die Kellerfont gar keine andere Möglichkeit sahen. Die Oberkante die den Randstein unter der Eingangstüre darstellt wurde grau-braun gestrichen.

 

Als Letztes brachten wir noch am unteren Ende des Kastens Haken und Öse zum Verschließen der Türe an. Der Haken wurde mit einer Beilagscheibe unterlegt. Soweit ist es geschafft, der Kasten muß nun an Ort und Stelle befestigt werden.

Es ist uns gelungen, der Kasten ist eingebaut! Zum Anleimen haben wir vom Baumarkt die Tube "Kleben statt Bohren" verwendet. Da der Kasten das selbe Gewölbe wie am Haus bekommen hat, war die Auflagefläche im oberen Bereich ausreichend. Diese Masse klebt sicher und fest, aber nur wenn das entsprechende Werkstück mindestens 12 Stunden nicht bewegt wird.

 So freut sich unsere Werkstatt-Oma dass sie endlich vor der Haustüre stehen kann. Es folgen die beiden anderen Kellerfront-Teile für rechts und links, die an der Mitte angrenzen werden. Es werden hierfür auch solche Kästen in passender Größe angefertigt, die jeweils unten an die Vorderfront-Türen geleimt werden und beim Öffnen mit aufschwingen. Nun, das ist unser Plan der demnächst umgesetzt wird. Außerdem schwebt uns noch eine schmale Strasse vor unserem Haus vor, die wir jedoch ganz extra anfertigen, also nicht anbauen, da das Haus sonst zu tief wird. Die Strasse wird, wenn sie beim Dekorieren bzw. Spielen stört, einfach beiseite gestellt.

Die Kellerfront - Rechts und Links

Hier ist das Gewölbe mit entsprechenden Stützleisten, Ober-und Unterteilbogen im Rohbau vorbereitet.....

....und hier bereits mit Pappe verkleidet.

Das Frontteil für die rechte Seite wurde ebenso mit Leichtstrukturmasse bearbeitet und weiß gestrichen. Es fehlt noch der Bodenbelag unten und die Frontverkleidung.

 

Die Fliesen sind gelegt und verfugt. Somit ist die linke Seite innen fertig.

 Die Steinmatte wurde an der Vorderfront mit Ponal aufgeleimt und wie der mittlere Kellerbereich mit dünnen Leisten eingefasst. Es steht dem Einbau nichts mehr im Wege. Auf die obere Kante des Kastens wird die Klebemasse (Kleben statt Bohren) dick aufgestrichen und dann unten an die linke Türe geklebt, ausgerichtet und mindestens 12 Stunden nicht bewegt. Ob das alles so klappt - wir werden sehn.

Es hat geklappt, die drei Zugänge zum Keller sind jeweils mit einer Front versehen.

Hier ist die linke Seite geöffnet und gibt den Blick in den Weinkeller frei, der aber noch etwas spärlich dekoriert ist.

Hier ist gegengleich die rechte Seite geöffnet durch die man die Waschküche, den Kellervorraum und die Toilette dekorieren und bewundern kann. Als nächstes wird die gesamte Vorderfront incl. Erker mit entsprechenden Leisten verschönert werden.


 Dekoration Stoffladen

September 2018

 

Die Schaufensterpuppe wurde aus einem Bausatz gefertigt und mit Goldfarbe lackiert. Der Sockel aus unserem Fundus bekam die selbe Goldlackierung, die Spiegelplatte wurde mit 2-Komponentenkleber  befestigt. Anschließend wurde etwas Kleber auf die Schuhe der Puppe aufgetragen, gut gezielt und sitzt.

Hier ist Madame von vorne zu bewundern. Bis die Dekoration für das Schaufenster fertig ist, hat sie wenigstens schon Mal einen Unterrock, Hut und Schirm bekommen. Es ist noch zu überlegen wie der Stoff um die Puppe drapiert werden kann damit es interessant aussieht.

Unsere Schaufensterpuppe präsentiert einen festlichen blauen Stoff aus dem Sortiment der Schneiderei. Hut und Tasche betonen die Eleganz des Stoffes. Nun steht dem Umzug in das Schaufenster von Schneidermeister Wibbel nichts mehr im Wege. Um die Einrichtung des Ladens mit Stoffen u. s. w. kümmern wir uns wenn der Bau des Puppenhauses fertig ist.

März 2020

Nach gut einem Jahr weiterer Bauzeit können wir uns nun endlich um die Innendekoration im Allgemeinen kümmern. Als erstes wollen wir das große Regal im Stoffgeschäft mit Stoffballen füllen. Als Unterlage fand sich ein geeignetes weißes Brettchen aus Kunststoff das in 21 Stücke gesägt wurde. Die Brettchen sind jeweils 6,0 cm lang x 2,0 cm breit x 0,3 cm dick. Es werden 10 cm breite x 20 cm bis 50 cm lange Stoffstreifen zugeschnitten die zur Hälfte gelegt um das Brettchen gewickelt werden. Je nach dem wie dick der Stoffballen sein soll wird der Streifen entsprechend lang zugeschnitten. Das Ende des Streifens wird mit einer dünnen kurzen Stecknadel befestigt.

Hier sehen Sie die fertigen 21 Stück Stoffballen. Mal seh´n wie weit wir damit kommen.

April/Mai 2020

Wir haben beschlossen dass jeweils ein Zuschneide-Tisch für den Laden und für das rechte Atelier gebraucht wird, sowie ein paar kleine Kisten für den Verkauf von Kurzwaren. Für den Tisch haben wir ein 3 mm starkes Sperrholz vom Baumarkt auf das Maß 23,0 cm x 7,0 cm und 18,0 cm x 6,0 cm mit der Kreissäge zugeschnitten und mit Furnier belegt. Ringsum haben wir eine schmale Zierleiste entsprechend auf Gehrung zugeschnitten und aufgeleimt. Das Bild zeigt die Rückseite der Tischplatte auf die bereits die Wachsbeize aufgetragen wurde. Dafür haben wir uns den Farbton der Wachsbeize von Clou so gemischt dass es zur Einrichtung passt.

Hier steht nun der fertige Tisch im rechten Schneideratelier mit ein paar Schneiderutensilien bestückt. Rechts an der Wand sind schon zwei Bilder dekoriert, weitere werden folgen. Die Rahmenleisten sind im passenden Farbton gebeizt worden, auf Gehrung geschnitten und mit den Modeskizzen bestückt. Durch die beiden Fenster ist das Wasser der weißen Elster aus der Kulisse die wir schon an der Rückwand befesteigt haben zu sehen. Hier der Link zur Kulisse. Im linken Schneideratelier haben wir unsere Deko-Puppe plaziert, da sie uns dort besser als im Schaufenster gefällt. Es fehlt hier allerdings noch am Personal. Wo sind denn die Näherinnen? Wir werden sehn was wir machen können.

Inzwischen haben wir in den Laden eine Umkleide-Kabine oben rechts nachträglich eingebaut, denn die Kunden müssen ja zur Anprobe erscheinen. Hierfür musste ein entsprechend großer Ausschnitt in die Rückwand des Ladens von der Rückseite des Hauses her ausgesägt werden. Daraufhin musste ein Kasten in entsprechender Größe angefertigt werden. Der ganze Kasten wurde mit Furnier belegt, grundiert und anschließend gewachst. Ein Wandspiegel-Bausatz aus dem Fundus wurde mit Goldfarbe bemalt und an die furnierte Rückwand geklebt. Unterhalb des Spiegels wurde eine halbrunde Holzplatte angebracht die als Ablage dient. Als Lichtquelle wurde eine 2-armige Wandlampe an der Rückwand angeschlossen. Ein hübscher blau gepolsteter Stuhl und ein Garderobeständer aus Messing vervollständigte die Einrichtung. Zu guter Letzt - ganz wichtig - ein goldener Vorhang als Sichtschutz. Der fertige Kasten wurde dann passgenau von der Rückwand her an den Ausschnitt geleimt.

Nun geht es zu den noch fehlenden Stoffrollen, da das Regal an der Rückwand bei weitem noch nicht gefüllt ist.

Es werden solche Stoffrollen wie die Rolle die auf dem Zuschneidetisch zu sehen ist Stück für Stück angefertigt. Hierfür kann eine leichte Pappe entsprechend zugeschnitten um einen Bleistift gelegt zur Rolle geformt geklebt werden. Diese Rolle ist 6,5 cm breit. Anschließend wird auf die Rolle ein Stück Stoff dekoriert und fertig ist der Ballen der liegend und auch stehend dekoriert werden kann.

Das sind nun 17 fertige Stoffrollen bzw. 21 wenn die letzten vier noch dazu kommen. Insgesamt haben wir 21 Stoffballen, sowie 21 Stoffrollen, also 42 Stück zum Bestücken des Regals und das sollte ausreichen.


Die Fachwerk-Leisten oben

Januar/Februar 2019

  

Da das Haus auch ein Dach bekommen soll haben wir lange überlegt wie die Kante oben verschönert werden könnte. Wir haben uns für diese Leisten ais dem Baumarkt entschieden. Die Zierleiste unter der Bogenleiste ist noch aus unserem Fundus. Das Bild zeigt die rechte Seite des Hauses.

Das Bild zeigt die linke Seite des Hauses. 

Hier noch Mal die Leisten im Detail. Die Bemalung besteht aus vier Farbtönen. Um einen matten Glanz zu erzeugen wurden die Leisten nach dem Trocknen mit farblosen Wachs eingerieben. Als Unterlage dienten entsprechende Leisten die oben angeleimt in der Kontrastfarbe Sand gestrichen sind. Nun konnten die oberen und unteren bemalten Zierleisten angeleimt werden. Weiter geht es mit dem Erker.

Der Erker wurde auf beiden Seiten erst Mal mit Eckleisten die vorher braun gestrichen wurden eingefasst. Erst dann konnte im oberen und unteren Bereich des Erkers mit den Fachwerkleisten die ebenfalls braun gestrichen wurden die beiden Fenster eingerahmt werden. In der Mitte unter der Uhr ist wieder eine bunte Leiste wie oben angebracht, über der Uhr fehlt sie noch, mal sehn....

 

Das ist die linke Seitenwand die mit Fachwerkleisten bestückt wird. Der Anfang ist gemacht........

Das ist die rechte Seitenwand die bereits fertig mit den Fachwerkleisten belegt wurde. Bis jetzt wurden bereits ca. 12 Meter Leisten gestrichen, farblos gewachst und verbaut.

Diese vorbereiteten Leisten sind noch für den Erker bestimmt und werden nun erstmal passend zur bereits angeleimten Leiste bunt bemalt.

März/April 2019

Zusätzlich zu den Leisten haben wir noch einen Sockel für den Balkon gebaut und diesen braun angestrichen. Das Geländer stammt noch aus unserem Fundus und wurde passend in Eisenoxid-Rot bemalt. Beim Zuschneiden durften wir uns keinen Patzer leisten, da wir kaum Verschnitt haben durften. Es gelang uns schließlich, der Balkon ist fertig und sieht so aus wie wir es wollten.

 

Hier haben wir versucht das ganze Haus auf das Bild zu bekommen. So sehen Sie wie die bunt bemalten Leisten auf dem Erker angebracht sind. Die dünnen braunen Fachwerkleisten haben wir jeweils seitlich und vorne angebracht. Jetzt können wir uns endlich an den Ausbau des Daches wagen.


Das Dachzimmer Mitte

Juni 2019

Hier sehen Sie den obersten Treppenausschnitt des Puppenhauses den wir inzwischen mit Folie und Tesa-Krepp vor Staub geschützt haben. Das rückwärtige Brett auf dem die beiden Lampen installiert sind steht für die Tiefe der Kulisse die durch die hinteren Fenster des Hauses sichtbar sein wird.

 Die Grundplatte für das Dach besteht aus drei Platten Pappel-Sperrholz in 10 mm die wir uns vom Baumarkt zuschneiden ließen. Diese drei Platten müssen mit den Aufbauten abnehmbar bleiben, da das Haus sonst durch keine Türe passt. Das Foto zeigt die mittlere Platte die unter der Vorderfront liegt. Der Ausschnitt für die oberste Treppe wurde auf die Grundplatte übertragen und mit der Stichsäge ausgesägt. Die Vorderfront bekommt zwei Atelierfenster und mittig eine Türe deren Maße zum Aussägen ebenfalls übertragen wurden.

Hier ist die Innenseite der Vorderfront bereits mit Leichtstrukturpaste behandelt und muss trocknen. Die Außenseite wird genauso behandelt und beide Seiten weiß getrichen.

In die Vorderfront des mittleren Dachzimmers  wurden die beiden Atelierfenster und die Türe eingeleimt.

Auf die mittlere Grundplatte wird der Fußboden gelegt und zwar absichtlich durchgehend. Der Streifen der für die Terrasse vorgesehen ist wird zusätzlich mit Dielen ausgelegt werden.

Mai 2019

Die beiden Seitenteile wurden mit einem Bogen, der rechts und links in den Turm führt, ausgesägt. Sie werden ebenso mit Leichtstrukturpaste behandelt und weiß gestrichen. Das rückwertige Brett ist innen bereits behandelt und gestrichen. Aussen werden die Kabel der Lampen befestigt die dann an der Haus-Rückseite angeschlossen werden.

Alle Teile des Dachzimmers wurden zusammen auf die Grundplatte geleimt. Zusätzlich wurde auf der linken Seite ein Raum für die Toilette gebaut. Damit die Vorderfront abnehmbar bleibt haben wir unten eine "Schiene" aus zwei entsprechenden Leisten angeleimt. Hinter der oberen Leiste, die zur Stabilisierung beiträgt, sind beidseitig zwei Haken angebracht die zum Schließen in die Ösen der Vorderfront gesteckt werden.

 

Hier sehen Sie an einer Seite wie der Haken in der Öse die Vorderfront hält. Für das mittlere Dachzimmer wird noch ein Dach angefertigt werden das vorne zum Hochklappen geht. Somit ist sicher gestellt, dass die Vorderfront zum Einrichten abgenommen werden kann.

Die Fußbodenleisten sind mittlerweile im ganzen Zimmer gelegt. Hier ist die "Schiene" zum Halten der Vorderfront gut zu sehen. Für die Türe zur Terasse wurden die Leisten getrennt damit die Türe beweglich bleibt. Hinten fehlt noch das Geländer für die darunter liegende Treppe.

Hier noch Mal die Toilette im Detail. Wir haben ein kleines halbrundes Fenster an der Aussenseite eingeleimt. Darunter wird wohl noch ein Tischchen oder dergleichen plaziert werden.

Hier haben wir schon den kleinen Tisch unter dem Fenster.

Hier von oben gesehen das Geländer um den Treppenausschnitt. Als nächstes wird das Dach für die Mitte vorbereitet werden.

Juli 2019

Wir haben inzwischen die Zimmerdecke vorbereitet, mit Leichtstrukturmasse behandelt und auch weiß gestrichen. Für den Anschluss des Kronleuchters haben wir auf der Rückseite (oben) eine Nut gefräst und das Leerrohr gelegt.

 Hier haben wir die Zimmerdecke provisorisch mit Tesakrepp befestigt und eingepasst. Um eine Grundlage für das Dach zu schaffen wurde für die Rückseite ein gerades schmales Brett zugeschnitten und braun gestrichen. Für beide Seiten wurden passende Keile ausgesägt die ebenfalls braun gestrichen werden. Momentan ist das alles nur eine Stellprobe und noch nicht verleimt.

 Hier ist die rechte Seite der Dachkonstruktion mit dem zugespachtelten Kabelkanal zu sehen.

 Hier sehen Sie dass auf der linken Seite die Zimmerdecke an der Wand der Toilette endet was einen guten Grund hat. Da das Dach zum Abklappen angefertigt wird ist so sicher gestellt dass die Glühbirnen in der Toilette von oben her ausgetauscht werden können. Durch die Türe der Toilette ist das Herausschrauben der Lampenkugeln und das Einsetzen neuer Glühbirnen nur erschwert möglich.

Bevor die Zimmerdecke eingeleimt wird ist es sinnvoll die Deckenrosette plus Kronleuchter anzubringen. Die Rosette ist mit Ponal-Leim aufgeklebt, das Krönchen des Kronleuchters mit 2-Komponentenkleber. Das kleine Klebepad wurde natürlich vorher abgezogen und der Kronleuchter getestet. Auf der Rückseite ist das durchgezogene Kabel zum Anschließen des Kronleuchters gut zu sehen.

Zum Einleimen der Zimmerdecke wurde alles auf den Kopf gestellt und die Kanten der Decke mit Ponal bestrichen. Der Kronleuchter mit Deckenrosette ist inzwischen auch fest geworden. Während der Trocknungsphase haben wir die Deckenleisten zugeschnitten und kopfüber eingeleimt, so dass nun alles zusammen trocknen kann.

August 2019

Das Dachzimmer mit eingehängter Vorderfont ohne Fachwerk und noch ohne Dach.

 

Hier die Vorderfont des Dachzimmers mit Fachwerkleisten bestückt, also soweit fertig. Als nächstes wird das Dach vorbereitet.

Die Dachplatte haben wir mit zwei Scharnieren inzwischen angebracht. Als Abschluß vorne haben wir oben durchgehend einen Balken bzw. Zierleiste eingeleimt um die Kante der Zimmerdecke zu verschönern.

Die Leiste wurde mit braunem Wachs behandelt und nach dem Trocknen poliert. So bekommt sie dieses rustikale Aussehen, hier im Detail.

Hier sehen Sie wie das Scharnier auf der linken Seite angebracht ist. Der untere Teil des Scharniers muß in jedem Fall tiefer gesetzt werden damit das Dach Plan abschließen kann. Hierzu haben wir von der oberen Kante in der Breite des Scharniers ca. 5 mm Holz mit der Bogensäge weggenommen und dann mit brauner Farbe wieder ausgebessert. Diese Prozedur wurde dann auf der rechten Seite wiederholt.

Sept. 2019

So sieht es aus wenn das Dach geschlossen ist. Die Dachplatte wurde innen weiß und aussen in der Farbe Rot gestrichen. Die Kanten werden noch im Fachwerkstil verschönert und das Dach wird mit Schindeln gedeckt.

Die Dachplatte wurde ebenso wie die Hauskanten mit Eckleisten die braun gestrichen wurden eingefasst. Zusätzlich wurde vorne der überstehende Teil des Daches im Muster fortlaufend mit Fachwerkleisten belegt.

An die vorderste Kante des Daches wurde für die erste Reihe Schindeln eine Fachwerkleiste geklebt und braun gestrichen. Diese Leiste muß genau die selbe Materialstärke wie die Schindeln haben damit die zweite Reihe der Schindeln Plan aufliegen kann. Um die Schindeln exakt in einer Reihe aufkleben zu können, wurden mit einer Holzlatte im Abstand von 1,5 cm mit dem Bleistift Linien gezogen. Nun kann das Dach Reihe für Reihe mit Schindeln belegt und in verschiedenen Rottönen bemalt werden. Je nach dem wie der Gesamtausdruck des Daches farblich ausfällt, kann noch nachgebessert werden.

Die erste Reihe Schindeln ist mit Ponal aufgeleimt und bemalt. Es werden ca. 800 Schindeln für die ganze Fläche von 60 cm Breite x 40 cm Tiefe gebraucht werden. Die einzelne Schindel ist 2 cm breit und 3 cm lang. Bei einem Abstand der Reihen von 1,5 cm ergibt sich diese Menge an Schindeln. Wird der Abstand erhöht so verringert sich die Menge entsprechend.

Es ist geschafft! Die Dachplatte ist vollständig mit Schindeln belegt. Zur Farbgebung wurde Terrakotta- und Eisenoxidbraune Acrylfarbe der Firma Schmincke gewählt die hier im Shop erhältlich ist. Diese Farben sind lichtecht und vergilben nicht, so dass die Freude über das gelungene Bauwerk noch lange ungetrübt bleibt.

Bevor das Dachzimmer oben auf dem Puppenhaus platziert wird ist es sinnvoll den Kronleuchter und die beiden Wandlampen zum Anschluss vorzubereiten. Hierfür wurde die Litze jeder Lampe geteilt, abisoliert und jeweils die Hälfte davon zusammen gedreht, mit dem Lötkolben verzinnt und unten in der Lüsterklemme befestigt. Zum Anschluss im Puppenhaus wurde oben in der Lüsterklemme ein Klingeldraht befestigt dessen Ende mit der Vorrichtung auf dem Puppenhausdach verbunden wird.


Dach-Konstruktion rechte Seite

Okt. 2019

Wir haben uns entschlossen rechts auf dem Dach einen offenen Turm zu bauen und dafür den Gazebo- Bausatz zu verwenden. Hier sehen Sie alle Bauteile die fast alle verwendet werden können, bis auf die Streben die das Geländer verbinden. Unser Turm darf etwas höher sein damit er zum Mittelteil passt, weshalb wir ersatzweise selbst gedrechselte Verandapfosten in entsprechender Höhe zum Verbinden des Geländers anfertigen werden.

Als Erstes wurde das Parkett auf den Boden geleimt und nach dem Trocknen an allen acht Ecken Plan abgeschnitten. Das Parkett und die Kanten wurde mit dunkelbraunem Wachs bestrichen und nach dem Trocknen poliert. Die acht Sockelteile wurden separat an den Gehrungsstellen zusammen geleimt so dass ein Oktagonal entstand. Nach dem Trocknen konnte dann der Sockel in einem Stück auf die rückwärtige Seite des Bodens geleimt und exakt ausgerichtet werden.

Der Sockel und die Treppe wurden ebenso wie die Oberfläche gewachst, gebürstet und poliert bis dieses rustikale Aussehen erreicht war. Die Treppe ist nur angestellt und wird später mit dem fertigen Gazebo auf das vorbereitete Brett geleimt.

Hier ist das Geländer gewachst und poliert. Es steht probeweise auf der Grundplatte.

Das Dach wurde zusammengeleimt und zum Trocknen mit Tesa-Krepp fixiert. Es wurde erstmal nur auf die Deckenplatte gelegt und noch nicht geleimt. Die Laterne für oben ist farblich bereits fertig, ist derzeit aber auch nur aufgelegt. Nach der Trocknung wird das Dach wie bei der Laterne auch mit Kupferfarbe bemalt.

Die acht gedrechselten Säulen wurden ebenso gewachst und poliert. Das Einleimen zwischen Boden und Decke gestaltete sich etwas schwierig. So wurden die acht Säulen erst Mal unten aufgeleimt und gerade ausgerichtet. Als der Kleber angezogen hatte wurde das Gazebo kopfüber auf das Oberteil (noch ohne Dach ) gestellt nachdem vorher an den entsprechenden Stellen Kleber aufgebracht wurde. Nach der Trocknungszeit konnten die Querleisten mit der Kreissäge exakt auf 22,5 Grad zugesägt werden. Einige sind schon mit Wachs behandelt, aber nur aufgelegt und noch nicht geleimt. Sobald alle Querleisten behandelt sind werden diese aufgeleimt und das Gazebo wieder zurück auf den Boden gestellt.

Nun steht das Gazebo wieder richtig herum. Die Querleisten sind alle gewachst, poliert und eingeleimt. Die jeweiligen Gehrungsschnitte haben alle gepasst.

Hier das Gazebo mit aufgelegtem Dach dessen Oberfläche immer noch roh ist. Das wird sich gleich ändern, denn mein Mann ist eben dabei das Dach aus MDF mit Holz-Füllgrund zu bestreichen. Nach dem Trocknen wird es mit Kupferfarbe bemalt.

Das Dach ist bemalt und aufgeleimt, also fertig.

Als Letztes wurden die vorbereiteten Geländerteile zwischen den selbst gedrechselten Säulen befestigt. Hierzu wurde jedem Teil auf beiden Seiten ein entsprechender Gehrungsschnitt verpasst. In das Dach-Mittelteil wurde auf der rechten Seite nachträglich eine Terassentüre eingebaut. Später werden wir in den Pavillion ringsherum eine Bank und mittig einen Tisch einbauen, so dass im Sommer auch draußen gefeiert werden kann.


 Dach-Konstruktion linke Seite

Dez. 2019

Für die linke Seite nehmen wir den selben Bausatz als Grundlage. Den Fußboden haben wir mit einem Fliesenbogen belegt. Für die Wände haben wir uns 8 Brettchen in 9 mm Stärke jeweils 27,5 cm hoch und 10 cm breit zuschneiden lassen und an jedem Brettchen auf beiden Seiten mit der Kreissäge den Gehrungsschnitt gesägt. Wir haben drei Fenster vorgesehen und bereits die Ausschnitte vorbereitet. Damit die Wände beim Einleimen noch zusätzlich Halt bekommen haben wir die Basis mit einer Hartholzleiste versehen die zugleich den Sockel bildet. Dieser Sockel wird wieder dunkelbraun gewachst und poliert. Die acht Brettchen werden vor dem Einbau mit Leichtstrukturpaste behandelt und weiß gestrichen, so dass nach dem Einbau nur noch ausgebessert werden muß. Das Dach soll abnehmbar sein um von oben das Türmchen einrichten zu können.

Die sieben Wände sind inzwischen innen und außen weiß gestrichen. In drei Wände wurden Sprossenfenster eingebaut und mit Innenleisten eingerahmt. Die achte Wand ist für den Durchgang vorgesehen und deshalb noch roh belassen.

Hier haben wir zwei der Wände eingeleimt und mit Tesa-Krepp fixiert. So werden wir Wand für Wand abwechselnd einleimen, mit dem Winkel gerade ausrichten und zwischendurch gut trocknen lassen.

Alle Wände wurden eingeleimt und an den Ansatzstellen die Ritzen zugespachtelt. Nach dem Trocknen konnte innen und außen mit weißer Farbe nachgebessert werden.

Jan. 2020

Hier an der offenen Seite wird der Durchgang zum Mittelhaus angebaut. Wie genau das gehen soll ist noch nicht beschlossen. Hierzu muss der Turm nach oben gestellt werden um zu einer Lösung zu kommen, Mal sehn.

Der Durchgang ist im Rohbau fertig und probeweise angestellt, der Fußboden und der Anstrich fehlen noch.

Da das Dach abnehmbar sein soll haben wir innen ringsum Leisten geleimt. So liegt das Dach am Turm gut und sicher an.

Hier das Dach von aussen, noch ohne Bemalung und ohne Laterne. Die Fertigstellung des linken Turmes geht doch nicht so rasch wie wir annahmen. Der Turm soll ja auch noch Fachwerkleisten bekommen und zwischen Dach und Turm fehlt noch die Zierleiste.

Inzwischen ist der Durchgang fertig gestellt und das Dach gestrichen. Der linke Turm mit Durchgang passt wunderbar an das Mittelhaus.

 

Hier haben wir die Vorderfront des Mittelhauses abgenommen um den Übergang in den Turm anschaulicher zeigen zu können.

Und so sieht das dreiteilige Dach unseres großen Puppenhauses derzeit aus. Auf der rechten Seite des Daches haben wir bereits begonnen ein Geländer zu setzen welches ringsherum fortgesetzt wird. Der linke Turm wird noch mit Fachwerkleisten verziert und bekommt ein paar Wandlampen zur Beleuchtung.

Februar 2020

Die Zierleiste oben unter dem Dachansatz ist mittlerweile gegengleich zum Turm auf der rechten Seite angebracht. Als nächstes werden einige Fachwerkleisten braun gestrichen.

Der Anfang mit den Fachwerkleisten ist gemacht. Nun wird das Muster ringsherum weiter fortgesetzt.

Inzwischen haben wir noch an der Verschönerung der beiden Vorderfronten gearbeitet, was die Leisten anbelangt. Ganz oben haben wir eine Zackenleiste angeleimt, rechts und links die beiden bunten Säulen und mittig jeweils ein Medaillon.

Gesamtansicht Dachkonstruktion

Das fertig gestellte Dach besteht aus drei Teilen die jeweils abnehmbar sind. Das Geländer besteht aus einfachen Geländern aus Holz die im Shop zu finden sind. Sie wurden wie die Fachwerkleisten braun gestrichen mit Pfosten ergänzt, eingepasst und ringsum verleimt. In der Summe wurden für die Dachkonstruktion sehr viele Leisten und Geländer gebraucht.

Für diese Foto fingen wir einen dicken Sonnenstrahl ein der unser blühendes Bäumchen in´s rechte Licht rückte. Das Bäumchen finden Sie im Shop.

Als nächstes kümmern wir uns um die Kulisse für die rückwärtige Seite des Hauses.


Die Rückseite - Kulisse

Wir haben lange überlegt welches Motiv sich als Kulisse für die Rückseite des Puppenhauses am besten eignet. Die Fototapete mit Motiv der weißen Elster entlang den Lofts im Stadtteil Schleußig gefiel uns besonders gut. Da wir auf der Rückseite 20 cm für die Kulisse und die Elektrifizierung vorgesehen hatten mussten wir die Tapete für beide Seiten geschickt zerteilen damit das Motiv erhalten bleibt.

Auf der linken Seite sehen Sie einen Teil der Anschlüsse für die Beleuchtung die jedoch noch nicht endgültig abgeschlossen ist. Wir kommen gesondert auf die Elektrifizierung zurück. Der 20 cm freie Raum wurde mit der Fototapete aus dem Hauptteil Mitte fortgesetzt. Der größte Teil der Fototapete wurde auf die große Rückwand mit Tapetenleim aufgebracht. Mehr Einzelheiten von der Rückseite mit Kulisse folgen Schritt für Schritt.

Bis demnächst....