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Leipziger Weinstuben - Die zweite Etage und Dachterrasse

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Juni 2010

Wir haben nun beschlossen, dass im zweiten Stock rechts neben der Treppe eine Theke bzw. ein langer Tisch stehen soll auf dem ein Buffet angerichtet werden kann. Also wurde das Parkett gelegt und die Treppe eingebaut. Aus der Rückwand wurde ein Bogen ausgeschnitten in den später Spiegelfolie eingepasst wird. Der Bogen und die Wände wurden wieder mit Leichtstrukturpaste behandelt. Für die Mitte des Raumes ist ein großer achteckiger Tisch für geselliges Beisammensein geplant. Für die Decke sind bereits die Holzbalken vorbereitet.

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Um die Decke vorzubereiten muß erst wieder an die Elektrifizierung gedacht werden. Es wurde nur ein Leerrohr gelegt, um über dem großen Tisch einen Kronleuchter zu befestigen. Der hintere Bereich des Bodens für die Dachterrasse ist für den Flur und die Toilette vorgesehen, weshalb teilweise Parkett und Fliesen gelegt wurden.

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Vor den Flur und die Toilette wird die vorgesehene Bogenwand eingebaut. Da für den mittleren Bogen keine Türe vorgesehen ist, hat mein Mann eine Doppeltüre angefertigt. So ist dieser Bereich vor Wittterungseinflüssen geschützt und läßt sich auch abschließen.

ImageHier ein paar Impressionen von zwischenzeitlichen Stellproben. Das Weinfass bekam nun einen Sockel, damit es etwas höher kommt. Nun durfte Mephisto mit Faust schon einmal Probesitzen und fand es sehr aufregend. Von so hoch oben haben die Beiden einen guten Überblick über all das Geschehen. Die hintere Puppe, die ich als Faust eingesetzt habe ist übrigens von Eurominis. Der kleine Gründerzeitofen (1920) rechts ist eine Errungenschaft vom Flohmarkt.

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Hier das Szenario aus einem anderen Blickwinkel.

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Der Bogen im Erdgeschoss bekam zur Dekoration die gebeizte Weinpresse und ein paar Kleinigkeiten.

ImageUm eine rustikale Balkendecke  für die zweite Etage zu bekommen, wird die Deckenfläche erstmal so eingeteilt, dass etwa 6 bis 7 Balken eingesetzt werden können. Damit es möglichst echt aussieht, werden die Balken in die noch feuchte Leichstrukturmasse gedrückt. Da die Paste doch relativ rasch trocknet, ist es sinnvoll sich von Balken zu Balken vorzuarbeiten. Das Ergebnis ist hier gut zu erkennen. Die Öffnung des Leerrohres habe ich mit einem Stück Kabel und einer Schraubenmutter (in der Größe des Lampenkrönchens) geschützt um zu verhindern, dass Paste in das Rohr dringt.
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Inzwischen ist die Balken-Decke fertig belegt und gestrichen. Jetzt kommt der Fußboden der Terrasse dran, für den farblich passende Muranoglas-Steine ausgesucht wurden.

Links hinten ist ein kleiner Flur, der mit dem Rest des Parketts belegt wurde. Anschließend wird die Toilette sein, deren Boden auch bereits aufgeleimt ist. Vor dem Flur und der Toilette ist Platz für das Zwischenbrett gelassen worden, das später eingeleimt wird.
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Der Boden der Terrasse ist nun mit den Glassteinchen fertig belegt. Ich habe diese mit Pattex aufgeklebt und lasse sie am Besten über Nacht trocknen damit beim anschließenden Verfugen nichts verrutscht.

Es wird ohnehin nicht alles in einer Linie sein, da die Steine unterschiedlich groß sind. Es handelt sich zwar nur um Millimeter-Differenzen, aber in der Menge summiert sich das.

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