Pension Josephine

 
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Die Pension Josephine in sehr fortgeschrittenem Stadion. Unten in Parterre stehen schon die selbst gefertigten Stehtische für die Kunden bereit....
Nun ist der Baufortschritt nicht mehr zu übersehen, denn es hat sich sehr viel getan. Die Zimmer sind fertig tapeziert, die Türen sind so eingesetzt, daß sie nach innen zu öffnen sind. Die ausgesuchten Deckenlampen sind mit den passenden Rosetten angebracht und an den Trafo angeschlossen. Ein hübscher Wandspiegel ziert den Platz im Erkerzimmer rechts neben der Türe. Die dritte Podesttreppe ist bereits rechtsbündig eingeleimt und  der Boden für die dritte Etage ist eingesetzt. Natürlich sind auch hier die Leerrohre vorher verlegt und die Decke gestrichen worden. Im Flur dahinter ist eine Blindtüre mit der Zimmernummer 202 eingebaut, das Zimmer mit dem Erker hat Zimmernummer 201, das Etagenbad trägt das Kupferschildchen Bad/WC. Alle diese Schildchen habe ich nach meinen Wünschen anfertigen lassen.
In diesem Zustand könnte das Cafe´bereits eröffnet werden. Die Kronleuchter sind verteilt an der Decke angebracht und bereits angeschlossen, was durch die vorher eingezogenen Leerrohre problemlos möglich war. An der Rückseite rechts neben dem Podest ist eine Blindtüre eingeleimt, die mit einem kleinen Schild - WC versehen ist. Auch das Geländer rechts an der Treppe ist vollständig geschlossen worden. Durch das im Vordergrund angebrachte Geländer mit den Säulen in der Mitte bekommt der Raum eine besondere Wirkung. Der Vorsprung in der Mitte zwischen den Säulen ist dem Balkon an der Fassade  vorbehalten. Später beim Einrichten des Cafe´s stellte sich heraus, daß zusätzlich noch Wandlampen nötig wurden, um den am Klavier spielenden Pianisten genügend hervorzuheben.  

 

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Die erste Etage - das Cafe´ zeigt sich stolz in hellem Glanze....

 
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Der Balkon wurde speziell von der Firma Ironworks aus England maßgerecht angefertigt....
 


Die dritte Etage, sowie die drei Dachzimmer wurden nach und nach fertig gestellt. Als Eindeckung für das Dach und die Gauben wurden Dachpfannen in zweierlei Größen aus Ton verwendet. Es folgte der weitere Anstrich der Fassade und der Einbau der noch fehlenden Bauelemente. Der vorgesehene Einbau der Dachrinne gestaltete sich etwas schwierig, gelang aber dennoch. Die Schaufensterfronten von Mini Mundus wurden durch Zierleisten und einen zweifarbigen Anstrich hübsch gestaltet.

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Hier eine Detailansicht der Geschäftsfront mit Firmenaufschrift...


Weitere Detailfotos der fertig gestellten Pension Josephine finden Sie unter Museumsrundgang



Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. September 2009 )