| Die Museumsgeschichte |
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Seite 1 von 4 Wie alles begann.......wohin es führte....und was daraus geworden ist..... Ein historisches Puppenhaus, eine eingerichtete Stube, löst fast bei jedem Betrachter Assoziationen aus, die Geborgenheit, Glück und eine heile Welt signalisieren. Liegt es da nicht nahe, in diesem Moment den Wunsch zu haben so etwas auch besitzen zu wollen? So ein Puppenhaus oder einzelne Stuben nachzubauen ist ein wunderschönes Hobby und bietet Raum für die verschiedensten Interessen. Ich selbst habe damit in den Achziger Jahren begonnen und bin eigentlich über die Malerei des 19. Jahrhunderts und diverser Handarbeiten darauf gestoßen. ![]() So fing ich an im Bücherregal zu Sammeln...
Die Oma mit Schürze und Haube hat mittlerweile ihren festen Platz im Schaukasten Küche gefunden. ![]() und dekorierte an jedem freien Platz im Wohnzimmer..
Dieser Künstlerpuppe hatte ich den Namen Rembrandt gegeben. Im Antiquitätengeschäft hier im Museum ist er nun endlich zu Hause.
![]() Ein Sammelsurium an Köpfen und Gliedmaßen.... Meine beiden selbstgefertigten Puppen in eigener kreierter Kleidung sitzen seit meinem Umzug hier neben meinem Schreibtisch auf einer extra angefertigten Bank, die mein Mann für die Beiden schnitzte. Bei Pirie sind die Gliedmaßen viel zu dünn geraten, da der Schrumpfprozess der Porzellanmasse total unterschätzt wurde. Ich liebe mein erstes Werk gerade deshalb so sehr. Bei meinen späteren Geschöpfen passierte mir dies nicht mehr. Ich kalkulierte den 15%-tigen Schrumpfprozess mit ein. |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 04. Januar 2012 ) |


